Der spirituelle und der nicht spirituelle Mensch

Zwölf Gegensatzpaare, mit denen du dich befassen solltest, wenn du deine Fähigkeiten entwickeln willst, um Wunder in deinem Leben zu bewirken.
Der spirituelle Mensch
- Denkt multidimensional.
- Glaubt an eine liebevolle Führung.
- Konzentriert sich auf authentische, persönliche Entfaltung.
- Fühlt sich der gesamten Menschheit verbunden.
- Kennt eine Dimension jenseits von Ursache und Wirkung.
- Wird von ethischen Überlegungen, innerer Ruhe und Lebensqualität motiviert.
- Meditiert oder arbeitet mit spirituellen Techniken.
- Hält Intuition für die Stimme Gottes oder des höheren Selbst.
- Erkennt, dass eine gewalttätige Reaktion auf Unrecht selbst Unrecht ist. Unterstützt stattdessen das, was er oder sie für richtig hält.
- Fühlt sich als Teil des Universums und übernimmt Verantwortung. Empfindet Ehrfurcht vor dem eigenen Dasein.
- Lebt ein Leben des Vergebens.
- Glaubt daran, Wunder bewirken zu können.
Der nichtspirituelle Mensch
- Ist in seinem Denken und Glauben auf die fünf Sinne beschränkt.
- Glaubt, allein im Universum zu sein.
- Strebt nach äußerer Macht.
- Fühlt sich als isoliertes, vereinzeltes Wesen.
- Glaubt ausschließlich an das Gesetz von Ursache und Wirkung.
- Wird von Leistung, Anerkennung und Besitz motiviert.
- Lehnt Meditation und ähnliche Praktiken ab.
- Hält Intuition für unzuverlässige Ahnungen.
- Hasst das Böse und bekämpft es – konzentriert sich jedoch auf das, was er oder sie bekämpft.
- Fühlt sich dem Universum weder zugehörig noch verantwortlich.
- Ist nachtragend und will sich wegen empfundener Ungerechtigkeiten rächen.
- Glaubt an Begrenzungen und hält Wunder für unvorhersehbare, glückliche Zufälle.
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