Die kalte Flasche

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In „Die kalte Flasche“ erzählt ein langjähriger Freund seine bewegende Geschichte: Wie ein Erlebnis aus der Kindheit – die symbolische „kalte Flasche“ – sein Leben und Verhalten prägte und welche Rolle darunter liegende Traumata spielten.


Die kalte Flasche – Wie alte Kindheitstraumata unser Verhalten prägen

Eines guten Tages stand ein alter Freund vor mir und bat mich um eine Sitzung. Wir sahen uns nicht oft, doch wenn wir uns trafen, war es immer eine Freude für uns beide. An diesem Tag jedoch sah ich sofort, dass es ihm wirklich nicht gut ging, und wir vereinbarten umgehend einen Termin.

Mein Freund – nennen wir ihn hier Holger – war 48 Jahre alt, ein sehr angenehmer, sympathischer und freundlicher Mann. Er schilderte mir seine Problematik.

Er erzählte mir, dass er sich vor kurzem an einem Wochenende so fürchterlich betrunken hatte, dass er schließlich in einem Krankenhaus aufgewacht war. Dort teilten ihm die Ärzte mit, dass er in einem akuten Stadium eines Deliriums eingeliefert worden war. Die Ursache war ein sehr starker Alkoholkonsum, der sich offenbar über mehrere Tage hingezogen hatte.

Holger konnte sich kaum noch an etwas erinnern. Für ihn war es eine schreckliche Erfahrung gewesen, in einem Krankenhaus aufzuwachen und eine solche Diagnose zu erhalten.

Er hatte schon immer ein leichtes Alkoholproblem – wie er es nannte. Aber so schlimm war es noch nie gewesen. Die Situation hatte ihn so sehr beunruhigt, dass er nun zum ersten Mal Hilfe in Anspruch nehmen wollte.

Ich kannte ihn bereits lange und wusste von seinen seelischen Schwierigkeiten. Wir hatten manchmal darüber gesprochen, und ich hatte ihm öfter geraten, vielleicht einmal eine Psychotherapie in Erwägung zu ziehen.

Er lächelte dann meist nur und sagte:

„Wenn es wirklich einmal so weit mit mir kommt, dann komme ich lieber zu dir.“

Dann lachten wir und wechselten das Thema.

Nun war dieser Moment offenbar gekommen.

Ich fragte ihn, was kurz vor diesem Wochenende passiert sei, dass er so viel getrunken hatte.

„Eigentlich nichts Besonderes“, antwortete er. „Vielleicht gab es in der Woche etwas mehr Stress bei der Arbeit, aber das kommt ja öfter vor. Trotzdem war ich an den Tagen etwas mehr down als sonst. Das habe ich ja öfter, wie du weißt.“

„Ja, ich erinnere mich“, sagte ich. „Was machst du dann genau, wenn du in so eine Phase kommst?“

Holger überlegte kurz.

„Meist passiert das am Wochenende. Ich fühle mich dann plötzlich sehr allein und traurig. Ich kann dir nicht sagen warum. Es kommt ganz plötzlich, wie aus dem Nichts. Dann will ich nur noch allein sein und verbarrikadiere mich zu Hause. Ich lege mich aufs Bett und starre an die Decke. Ich fühle mich dann wie gelähmt, bin kaum fähig zu denken oder mich zu bewegen. Dann fange ich an zu trinken – solange, bis ich völlig betrunken bin.“

„Kannst du beschreiben, wie du dich in so einer Situation fühlst?“

Holger atmete tief durch.

„Das ist schwer zu beschreiben. Es ist wie eine Mischung aus Angst und Trauer. Es ist wirklich ganz furchtbar.“

Tränen schimmerten in seinen Augen.

„Ich glaube, ich erzähle das gerade zum ersten Mal …“

Ich nickte verständnisvoll.

„Du hast mir einmal erzählt, dass du ein Adoptivkind bist.“

„Ja“, antwortete er. „Meine leiblichen Eltern kenne ich nicht. Zu meinen Adoptiveltern habe ich aber ein sehr liebevolles Verhältnis.“

„Gut“, sagte ich. „Wenn du möchtest, können wir versuchen herauszufinden, was die Ursache deiner Probleme ist.“

Holger grinste leicht.

„Wird das weh tun?“

Ich lächelte zurück.

„Ganz ohne Schmerz wird es wahrscheinlich nicht gehen. Aber keine Sorge – ich bin bei dir.“

Ich erklärte ihm, was wir während der Sitzung tun würden, und er war einverstanden.

Dann begannen wir.

Ich stellte mich hinter Holger, bat ihn, die Augen zu schließen, und ließ meine Heilenergie in ihn hineinströmen.

Nach einiger Zeit zuckte er leicht.

„Was siehst du?“, fragte ich.

Holger schwieg einen Moment.

Dann sagte er mit belegter Stimme:

„Ich bin auf dem Arm von jemandem.“

„Bei wem?“

„Bei meiner Mutter … meiner wirklichen Mutter. Es fühlt sich wunderbar an. Ich bin so glücklich.“

„Wie alt bist du?“

„Vielleicht ein Jahr.“

Plötzlich veränderte sich sein Gesichtsausdruck.

„Was passiert jetzt?“, fragte ich.

„Ein Mann ist gekommen. Meine Mutter und er streiten sich. Sie sind sehr laut.“

Er schluckte.

„Meine Mutter legt mich zurück in mein Gitterbettchen. Nach einer Weile gehen beide aus dem Zimmer.“

„Was machst du?“

Kurze Pause.

„Ich liege im Bettchen und weine. Niemand beachtet mich.“

„Was passiert dann?“

„Ich liege dort und wimmere. Ich weiß nicht wie lange. Es ist schrecklich. Niemand kommt. Ich bin vollkommen erschöpft und schlafe schließlich ein.“

„Und dann?“

„Ich wache wieder auf. Immer noch allein. Ich starre an die Decke. Ich habe solche Angst. Ich will zu meiner Mama, aber sie ist nicht da. Ich habe Hunger. Ich schreie und schreie – aber irgendwann schlafe ich wieder ein.“

Nach einer kurzen Pause fuhr Holger fort:

„Ich werde wieder wach. Ich höre Stimmen. Schritte. Die Tür geht auf. Männer und Frauen kommen herein. Ich kenne sie nicht.“

„Was passiert dann?“

„Sie holen mich aus dem Bett. Eine Frau nimmt mich auf den Arm. Sie sagt beruhigende Worte. Dann bringen sie mich weg.“

„Wie fühlst du dich?“

„Erschöpft. Verwirrt. Aber auch erleichtert, dass endlich jemand gekommen ist.“

Er holte tief Luft.

„Man bringt mich in ein Krankenhaus. Ich liege wieder in einem Gitterbett. Da sind auch andere Kinder. Ich höre sie weinen.“

„Wo ist meine Mama?“, sagte Holger leise.

„Ich weine wieder. Eine Frau kommt. Ich kenne sie nicht. Sie nimmt mich auf den Arm und gibt mir eine Flasche.“

Er machte eine Pause.

„Aber sie fühlt sich nicht liebevoll an. Sie macht nur ihre Arbeit. Ihre Umarmung fühlt sich kalt an. Und die Flasche fühlt sich auch kalt an.“

Er flüsterte:

„Eine kalte Flasche.“

„Dann liege ich wieder da und starre an die Decke. Ich sehe das kalte Licht der Lampen. Ich bin wie gelähmt.“

Er schluckte.

„Manchmal weine ich. Aber da weinen noch viele andere Kinder. Es dauert oft, bis jemand kommt.“

Dann wieder:

„Die Frau kommt und gibt mir die Flasche. Aber sie fühlt sich wieder so kalt an.“

„Eine kalte Flasche …“

Holger erzählte weiter, dass später seine Adoptiveltern kamen und ihn zu sich nahmen. Von da an ging es ihm besser. Doch den Schmerz über den Verlust seiner Mutter trug er immer in sich.

Später, als Erwachsener, zog er immer wieder Frauen an, die ihn schließlich verließen. Diese Erfahrungen trafen ihn jedes Mal tief.

Dann begann er zu trinken.

Er legte sich aufs Bett, starrte an die Decke und fühlte sich wie gelähmt.

Genau wie damals.

Ich fragte ihn schließlich:

„Woher kennst du dieses Gefühl der ‚kalten Flasche‘?“

Holger dachte nach.

Dann sagte er leise:

„Das ist genau so, wie wenn ich trinke. Wenn ich allein bin, trinke ich oft direkt aus der Flasche. Dann ist das die kalte Flasche aus meiner Kindheit … mein Ersatz.“

Ich nickte.

„Genau. Die kalte Flasche ohne Liebe.“

Holger sah mich an.

„Aber warum tue ich das? Es hat mir doch nie gut getan. Warum wiederhole ich das?“

Ich erklärte ihm:

„Dein Unterbewusstsein hat dieses Trauma gespeichert. Immer wenn du in eine ähnliche Situation kommst – zum Beispiel wenn dich eine Frau verlässt – erinnert sich dein Unterbewusstsein an den Moment, als du deine Mutter verloren hast. Dann kommen die alten Gefühle wieder hoch: Angst, Verwirrung, Einsamkeit. Und du wiederholst unbewusst das Verhalten von damals. Du legst dich hin. Du bewegst dich kaum. Du starrst an die Decke. Und dann greifst du zum Alkohol, zur kalten Flasche.“

Ich machte eine kurze Pause.

„Als du damals im Krankenhaus warst, bekamst du zum ersten Mal wieder Aufmerksamkeit. Leider nicht die Liebe deiner Mutter, sondern die Fürsorge einer überarbeiteten Krankenschwester. Sie gab dir die Flasche. Sie fühlte sich kalt an – ohne Liebe. Aber sie linderte deinen Schmerz wenigstens ein wenig.“

Ich erklärte ihm weiter, dass Kinder in solchen Situationen oft glauben, sie selbst seien schuld daran, dass ihre Eltern verschwinden.

Diese unbewussten Schuldgefühle können später zu selbstzerstörerischem Verhalten führen.

Holger liefen Tränen über das Gesicht.

„Jetzt verstehe ich endlich, warum ich das tue.“

In der weiteren Sitzung führte ich Holger auf spiritueller Ebene noch einmal zu seiner Mutter. Dort konnte er klären, warum sie damals nicht mehr zurückgekommen war.

Dann ging der erwachsene Holger zu dem kleinen Holger im Krankenhausbett. Endlich holte er ihn aus dem Gitterbettchen heraus. Er nahm ihn in den Arm, tröstete ihn und erklärte ihm, dass er keine Schuld trug. Er versprach ihm, von nun an immer für ihn da zu sein.

Dann nahm er den kleinen Holger mit in sein heutiges Leben.

Wir beendeten die Sitzung.

Ein glücklicher Holger sah mich an – und lächelte.

Von diesem Tag an sollte er frei sein von seinem Alkoholproblem.

Unsichtbare Schmerzen. Wenn alte Schocks unser Leben steuern

Unsichtbare Schmerzen entstehen oft durch alte Schocks, die im Unterbewusstsein weiterwirken. Viele Menschen spüren diese Belastungen, ohne den Ursprung zu kennen. In diesem Artikel erfährst du, wie alte Traumata unser Leben steuern und welche Heilungsansätze helfen können.

Wie alte Schocks unser Unterbewusstsein beeinflussen

Nach Unfällen leiden viele Menschen Monate- oder sogar jahrelang unter Schmerzen, selbst wenn es keine offensichtliche Ursache gibt. Schmerz hat jedoch viele Gründe. Häufig übersehen wird, dass ein fortdauernder Schockzustand eine zentrale Rolle spielen kann. Ein Unfall kann einen Schock auslösen, der Monate oder sogar Jahre anhält. Geistiges Heilen kann helfen, diese Schockenergie freizusetzen und den Weg zur Gesundung zu ebnen.

alte Schocks und Trauma Energiearbeit

Erschöpfung und Burnout gehören immer häufiger zu unserem Alltag. Alles um uns herum wird schneller, und damit steigt der Verbrauch unserer körpereigenen Energie. Tragen wir zusätzlich unbewusst ein Trauma in uns, das im Unterbewusstsein blockiert wird, kostet uns das weitere Energie und kann langfristig zu Krankheit führen.

Oft wird ein Trauma nicht mit Energielosigkeit in Verbindung gebracht. Stattdessen wird Stress oder eine ungesunde Lebensweise verantwortlich gemacht. Oberflächlich betrachtet ist das naheliegend, doch Symptome wie Burnout, Depression oder chronische Energielosigkeit verdienen eine tiefergehende Ursachenforschung.

Fallbeispiel: Lenas Erfahrung mit alten Traumata

Ein Beispiel: Lena (Name geändert), 32 Jahre alt, bat mich um eine Reiki-Sitzung. Sie berichtete, dass sie sich oft schlapp und energielos fühle und Probleme beim Ein- und Durchschlafen habe. Sie machte ihren Lebensstil dafür verantwortlich, da sie viel arbeitete und unter großem Stress stand.

Während der Reiki-Sitzung klagte Lena über leichte Schmerzen am Bauch und Brustbereich. Auf Nachfrage erklärte ich, dass dies ein „Echo“ aus der Vergangenheit sein könnte. Lena erinnerte sich, dass sie als etwa Zweijährige von einem Pferd getreten wurde und drei Monate in einem Korsett im Krankenhaus verbringen musste. Die damaligen Verletzungen waren längst verheilt, und Lena hatte keine bewussten Erinnerungen daran – sie wusste nur durch die Erzählungen ihrer Mutter davon.

Ein solches körperliches Trauma verbraucht viel Energie, um im Unterbewusstsein verborgen zu bleiben. Solche Traumata können uns jahrelang oder sogar ein Leben lang begleiten, ohne dass wir es merken. Reiki allein kann hier nur kurzfristig Symptome lindern; für eine dauerhafte Besserung ist es sinnvoller, die Ursache aufzudecken.

Wir vereinbarten eine Heilsitzung. Im Vorgespräch erkundigte ich mich nach Lenas Leben und ihrer Vergangenheit. Auf die Frage nach Phobien berichtete sie, dass sie ohne Licht nicht einschlafen könne. Sie habe Angst, dass „jemand“ komme. Diese Information merkte ich mir für die Sitzung vor.

Wege zur Heilung unsichtbarer Schmerzen

Während der Heilsitzung begann Lena, Bilder aus ihrer Vergangenheit zu sehen. Sie erinnerte sich an einen Sommer auf einem Bauernhof: Sie spielte allein auf dem Gelände, zog am Schweif eines Pferdes und wurde getreten. Danach lag sie verletzt auf dem Boden, während ihre Mutter schreiend zu ihr lief. Ein Hubschrauber landete, Sanitäter brachten sie ins Krankenhaus, legten ein Korsett an und ließen sie von ihren Eltern getrennt. Lena erlebte diese Ereignisse noch einmal, spürte Angst und Panik, fühlte sich allein gelassen.

Im weiteren Verlauf der Sitzung konnte die erwachsene Lena die kleine Lena in ihre Arme nehmen, sie trösten und ihr geben, was ihr damals fehlte: Liebe, Sicherheit und Geborgenheit. Durch diese Erfahrung löste sich die alte Schockenergie, und Heilung konnte eintreten. Lena erklärte der Kleinen, dass sie immer für sie da sein werde. Danach wurde sie behutsam in die Realität zurückgeführt.

Nach der Sitzung berichtete Lena, dass sie nun wieder schlafen könne, ohne Licht im Zimmer, und dass ihre Energielosigkeit verschwunden sei. Auch spätere Erfahrungen, wie das Betreten eines Krankenhauses oder das Sehen eines Hubschraubers, lösten keine Angst mehr aus. Ihr Unterbewusstsein hatte verstanden, dass keine Gefahr mehr drohte.

Diese Heilsitzung zeigt, wie tief Traumata im Unterbewusstsein verankert sein können und wie sie unser Energielevel langfristig beeinflussen. Das Aufdecken und Verarbeiten solcher Traumata ist entscheidend für dauerhafte Heilung und die Wiederherstellung der vollen Lebensenergie.

Die unsichtbare Kraft: Gedanken, Emotionen & Krankheit

Gedanken, Emotionen und Krankheit – unsichtbare Kraft und Gesundheit

Die unsichtbare Kraft hinter Krankheit & Heilung

Die unsichtbare Kraft von Gedanken und Emotionen beeinflusst nicht nur unser Erleben, sondern kann auch körperliche Prozesse begleiten. Stress, Freude oder Angst wirken sich auf unser Immunsystem aus – und damit auf Gesundheit und Krankheit.

Hinter jeder Krankheit oder Gesundheitsstörung, die nicht auf Infektionen oder Vererbung zurückzuführen ist, verbirgt sich eine bislang unergründete Ursache. Häufig liegt diese im Bereich der Emotionen: Eine intensive Befürwortung oder Abneigung gegenüber einer bestimmten Situation kann tiefe Spuren im Körper hinterlassen, während eine ausgeglichene Haltung Heilung und Stabilität fördert.

Emotionen und ihr Einfluss auf den Körper

Emotionen sind nicht bloß flüchtige Regungen, sondern lebendige Prozesse, die aus unseren Gedanken hervorgehen. Jeder kraftvolle Gedanke setzt chemische Substanzen frei, begleitet von elektrischen Impulsen, die die Funktionen unseres Körpers maßgeblich beeinflussen. Diese biochemischen und elektrischen Veränderungen können Krankheiten auslösen und aufrechterhalten, solange wir nicht erkennen, welche Gedanken diesen Kreislauf in Gang halten.

Jede einzelne Zelle unseres Körpers ist sich unserer inneren Welt bewusst. Sie reagiert auf unsere Gedanken, heilt oder erleidet Schaden – je nachdem, welche Impulse wir setzen. Gedanken, die dem Wohl anderer dienen, fördern Heilung und Vitalität. Die durch sie ausgelösten chemischen und elektrischen Reaktionen wirken zuerst innerhalb unseres eigenen Körpers, bevor sie in die äußere Welt treten und Einfluss auf andere nehmen können.

Noch vor wenigen Jahrzehnten galt die DNS als ein unveränderliches, vererbtes System. Heute wissen wir, dass sie flexibel ist und sich den Signalen unserer Gedanken anpasst. Ein starker Glaube daran, krank oder gesund zu sein, kann elektrische und chemische Prozesse aktivieren, die diesen Glauben tatsächlich Wirklichkeit werden lassen. Entscheidend ist dabei nicht, was wir äußern, sondern was wir tief in unserem Inneren glauben. Worte allein vermögen wenig, wenn Zweifel im Hintergrund bestehen – denn Zweifel sind ein natürlicher Schutzmechanismus des Körpers. Sie bewahren uns davor, Gedanken zu folgen, die im Widerspruch zu unseren bisherigen Erfahrungen stehen.

Die moderne Medizin zeigt uns die physischen Manifestationen von Krankheiten. Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse sind wertvoll, doch oft beschränkt auf Symptome, nicht auf die tieferliegenden Ursachen. Die zerstörerische Kraft negativer Gedanken lässt sich bislang noch nicht zuverlässig messen; wir erkennen nur die Folgen, nicht die Quelle. In dieser Lücke zwischen Körper und Geist liegt eine der größten Herausforderungen und Chancen unserer Zeit: das Verstehen, wie Gedanken, Emotionen und körperliche Gesundheit untrennbar miteinander verbunden sind.

Fehlfunktionen des Körpers – und nichts anderes sind Krankheiten – können ebenso viele unterschiedliche Ursachen haben, wie es Menschen auf diesem Planeten gibt. Statt sich nur auf die negativen Aspekte einer Situation zu konzentrieren, sollte man die positiven suchen. Jeder negative Umstand birgt auch einen positiven Aspekt, und oft führt die Veränderung der eigenen Sichtweise zum selben Erfolg, den jede andere Behandlung hätte erzielen können.

Integration von innerer Kraft in Heilungsprozesse

Tatsächlich bleibt eine medizinische Behandlung häufig wirkungslos, bis sich die Einstellung des Kranken verändert. Körper und Geist arbeiten immer zusammen. Ärzte leisten wunderbare Arbeit, doch sie sind nur ein Teil des Ganzen – ebenso wie Therapeuten und Heiler. Idealerweise sollten alle gemeinsam wirken, statt als Alternativen gegeneinander zu handeln oder jeder isoliert für sich zu arbeiten. Ärzte kümmern sich um den Körper, Therapeuten um die Gedanken, Heiler um den Geist – die menschliche Seele aber braucht alle drei.

Letztlich liegt die Heilung nicht allein in Pillen, Operationen oder Therapien – sie beginnt in unserem eigenen Geist. Unsere Gedanken, Einstellungen und Emotionen sind mächtige Architekten unserer Gesundheit. Wer lernt, seine inneren Überzeugungen zu erkennen und bewusst zu lenken, öffnet den Schlüssel zu einem Körper, der im Einklang mit Geist und Seele funktioniert. Krankheit mag ein Signal sein, doch sie ist nie das endgültige Urteil – vielmehr eine Einladung, Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen und die unsichtbaren Kräfte der Selbstheilung zu nutzen.


Reiki per Mausklick?! Gefahr für die Tradition?

Traditionelle Reiki Einweihung vs. Online

Ferneinweihungen im Reiki – Meine persönliche Haltung

Ein aktuell viel diskutiertes Thema in der Reiki-Szene ist das sogenannte Ferneinweihen – also die Einweihung in verschiedene Reiki-Grade, ohne dass ein Reiki-Lehrer persönlich anwesend ist.

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich persönlich dazu stehe. Dieser Artikel ist meine ehrliche Antwort.

Ein Vergleich aus dem Kampfsport

Ich selbst war viele Jahre Kampfsportler und habe intensiv trainiert. Deshalb möchte ich mit einem Vergleich beginnen.

Vor einiger Zeit traf ich einen Kampfkünstler, der mir erzählte, er sei auch Reiki-Meister. Auf meine Frage, wer sein Lehrer gewesen sei, antwortete er, er habe alle Grade – bis hin zum Reiki-Lehrer – per Ferneinweihung über das Internet erhalten.

Die Einweihungszeremonie habe er als PDF-Datei per E-Mail bekommen. Er wisse genau, was zu tun sei, sagte er.

Er fragte mich daraufhin, wer mein Kampfsportmeister sei.
Ich antwortete, ich hätte ein paar gute Bücher gelesen und sei nun bereit, als Schwarzgurt andere auszubilden.

Sein entsetzter Blick sprach Bände.

Natürlich meinte ich das nicht ernst. Ich wollte ihm lediglich verdeutlichen, wie absurd es wäre, im Kampfsport ohne persönliche Anleitung Lehrer werden zu wollen. Warum sollte das im Reiki anders sein?

Verantwortung beginnt dort, wo man Lehrer wird

Sobald man Schüler ausbildet, trägt man Verantwortung – in jeder Disziplin.

Im Kampfsport braucht es Jahre intensiven Trainings, bevor man unterrichten darf. Ohne Erfahrung könnte man Techniken falsch vermitteln oder sogar Verletzungen riskieren.

Und im Reiki?

Auch hier geht es nicht nur um Techniken, sondern um Begleitung, Erfahrung und energetisches Verständnis. Ein Lehrer sollte nicht nur wissen, was zu tun ist – sondern auch warum, wann und wie.

Ein reales Beispiel aus der Praxis

Vor einiger Zeit wurde mir folgende Geschichte zugetragen:

Eine junge Frau absolvierte ihren Reiki-Meistergrad bei einer Lehrerin, die selbst ausschließlich per Ferneinweihung ausgebildet worden war.

Die Schülerin hatte zuvor keinen einzigen Reiki-Grad erhalten. Ihr wurde geraten, alle drei Grade – den ersten, zweiten und dritten – an einem einzigen Tag zu absolvieren.

Kurz darauf fiel sie in ein tiefes seelisches Loch.

Als sie ihre Lehrerin um Hilfe bat, erhielt sie die Antwort:
„Das ist dein Problem. Du bist jetzt Reiki-Meisterin.“

Mehr muss man dazu kaum sagen.

Warum Reiki in Grade unterteilt ist

Die Aufteilung in verschiedene Reiki-Grade hat einen Sinn.

Ein verantwortungsvoll ausgebildeter Lehrer weiß, dass sich das Energiesystem – insbesondere das Chakrensystem – schrittweise an neue Energien anpassen sollte.

Wäre das nicht notwendig, hätte man die Grade nie eingeführt. Dann könnte jeder Mensch sofort in den dritten Grad eingeweiht werden.

Doch die Erfahrung traditioneller Lehrer zeigt: Entwicklung braucht Zeit.

Mein eigentlicher Kritikpunkt

Ich habe nichts dagegen, wenn jemand für sich selbst eine Reiki-Einweihung über das Internet erhält.

Wer für sich üben oder Reiki praktizieren möchte – bitte.

Problematisch wird es für mich dort, wo Menschen ohne fundierte Ausbildung selbst Lehrer werden wollen. Dort beginnt ein Bereich, den ich persönlich nicht mehr gutheißen kann.

Denn hier geht es nicht mehr nur um persönliche Spiritualität – sondern um Verantwortung gegenüber anderen.

Wenn Überzeugungen plötzlich flexibel werden

Was mich nachdenklich gemacht hat, war eine Entwicklung während der Corona-Zeit.

Viele etablierte und bekannte Reiki-Lehrer hatten jahrelang betont, dass Online-Reiki-Kurse oder Ferneinweihungen für sie ein absolutes No-Go seien. Sie sprachen von fehlender energetischer Präsenz, mangelnder Tiefe und Qualitätsverlust.

Und dann kam Corona.

Plötzlich waren Ferneinweihungen kein Problem mehr.
Plötzlich funktionierten Reiki-Einweihungen auch über Zoom.
Plötzlich war das, was vorher unmöglich schien, doch machbar.

Natürlich standen viele Selbstständige damals unter Druck. Seminare fielen aus, Einnahmen brachen weg. Anpassung war wirtschaftlich nachvollziehbar.

Aber genau hier stelle ich mir eine wichtige Frage:
Wie stabil ist eine Überzeugung, wenn sie sich ändert, sobald es finanziell eng wird?

Für mich persönlich ist Integrität kein Modell, das man je nach äußeren Umständen austauscht. Wenn ich über Jahre öffentlich vertrete, dass etwas nicht dem Wesen von Reiki entspricht, dann sollte ich diese Haltung nicht aufgeben, nur weil sich die Rahmenbedingungen ändern.

Ich verurteile niemanden – aber ich habe für mich entschieden, diesen Lehrern den Rücken zu kehren.

Nicht aus Rebellion, sondern aus dem festen Bestreben, meiner inneren Überzeugung und der authentischen Reiki-Praxis treu zu bleiben.

Die Versuchung der schnellen Lösung

Wir leben in einer Zeit, in der alles schnell gehen soll.

Da wirkt es verlockend, sich eine Einweihung „nach Hause liefern“ zu lassen – fast wie eine Bestellung im Onlinehandel. Und oft ist es günstiger als ein Seminar.

Ein scheinbares Schnäppchen.

Doch Qualität entsteht nicht durch Geschwindigkeit.

Tradition und Verantwortung

Reiki hat eine lange Tradition, begründet von Mikao Usui.

Diese Tradition verdient Respekt.

Für mich bedeutet authentisches Reiki:

  • Lernen im direkten Austausch
  • Begleitung durch einen erfahrenen Lehrer
  • Zeit zur Integration
  • Verantwortung im Umgang mit Schülern

Ich habe den Anspruch, meinen Schülern nicht nur Techniken zu vermitteln, sondern auch meine persönlichen Erfahrungen weiterzugeben – inklusive Fallbeispielen aus der Praxis.

Mein Fazit

Reiki ist keine Ware.
Kein Download-Produkt.
Kein Dumpingartikel.

Es ist eine spirituelle Praxis mit Tiefe, Verantwortung und Geschichte.

Wer also wirkliche authentisches Reiki lernen möchte, sollte den Weg zu einem erfahrenen, real präsenten Lehrer suchen – und bereit sein, Zeit und Engagement zu investieren.


Verflucht noch mal

Ein Fluch ist ein Spruch (gelegentlich auch mit einer zugehörigen Gestik verbunden), der ursprünglich auf ritualisierte („magische“) Weise einer Person oder einem Ort Unheil bringen soll. Zorn oder der Wunsch zu strafen oder sich zu rächen können ihn begründen. Wer wirksam verflucht wird, muss dabei weder anwesend sein noch von dem Fluch wissen. Quelle: Wikipedia

Fluch lösen – inneres Unterbewusstsein Fallgeschichte

Verflucht noch mal – Fluch lösen & Ursachen im Unterbewusstsein erkennen

Immer wieder höre ich von einigen meiner Klienten, dass sie glauben, von einer anderen Person verflucht worden zu sein. Oft stellt sich dann jedoch heraus, dass die Ursache etwas völlig anderes ist. Die meisten vermeintlichen Flüche haben einen Ursprung, den wir uns zunächst gar nicht vorstellen können.

Wenn der Fluch im Alltag spürbar wird

Ein junger Mann kam einmal zu mir – nennen wir ihn Henry. Henry erzählte, er sei überzeugt, von seiner Ex-Freundin verflucht worden zu sein. Seit einiger Zeit klappte nichts mehr, was er geschäftlich auf die Beine stellen wollte. Alles schien schiefzugehen. In seiner Not suchte er ein Medium auf. Dieses sagte ihm, dass er von einer Frau verflucht worden sei. Durch die Beschreibung des Mediums kam Henry darauf, dass es sich wohl um seine Ex-Freundin handeln müsse.

Das Medium empfahl ihm, mich aufzusuchen, um das Problem zu lösen. Als Erstes fiel mir an Henry auf, dass er ein sehr sympathischer Mensch mit einem großen Herzen war. Ich bat ihn, mir etwas über sein Leben zu erzählen. Henry berichtete, dass er schon als junger Mann eine eigene Firma hatte, die er zusammen mit seiner damaligen Freundin führte. Die Firma lief außerordentlich gut, und auch seine Beziehung beschrieb er als sehr glücklich.

Eines Tages jedoch eröffnete ihm seine Freundin unter unglücklichen Umständen, dass die Beziehung vorbei sei. Henry war von der Trennung völlig überwältigt. Durch seinen Kummer konnte er die Firma nicht mehr weiterführen, sie wurde aufgelöst, und beide gingen getrennte Wege.

Einige Jahre später lernte Henry eine neue Partnerin kennen, mit der er sehr glücklich war. Er entschied sich, erneut selbständig zu werden – doch das neue Geschäft wollte einfach nicht in Schwung kommen. Alles, was er für sich selbst aufbaute, scheiterte, während berufliche Tätigkeiten für andere reibungslos funktionierten.

Woher kommen diese Blockaden?

Nach dieser Beobachtung fragte ich ihn, ob er überhaupt an Flüche glaube. Eigentlich tat er das nicht – aber anders ließe sich seine Situation ja nicht erklären. Ich hatte bereits eine Ahnung, wollte aber, dass Henry selbst die Ursache erkennt.

Also begannen wir die Heilsitzung. Ich stellte mich hinter Henry, um die Energie in ihn fließen zu lassen. Henry ging in einen entspannten Zustand, und sein Unterbewusstsein kam auf Hochtouren.

Fluch lösen – Selbstbestimmung wiederfinden

Es zeigte ihm Bilder der alten Trennung – der damalige Schmerz wurde wieder sehr präsent. Als diese Erinnerungen ins Bewusstsein stiegen, konnte Henry endlich erkennen, was die wirkliche Ursache seines Problems war.

Mir wurde klar, dass das Unterbewusstsein ihn beschützen wollte. Die Trennung war ein Schock für Henry, ein Trauma, das sich tief in seinem Unterbewusstsein festgesetzt hatte. Beruflicher Erfolg für ihn selbst hätte in der Kombination mit seiner neuen Liebe das Risiko eines erneuten Verlustes signalisiert. Daher sabotierte sein Unterbewusstsein unbewusst seine eigenen Projekte, während er für andere weiterhin erfolgreich arbeiten konnte.

Die Ex-Freundin spielte also tatsächlich eine Rolle – aber nicht als rachsüchtige Verflucherin, sondern als Symbol der verdrängten, verletzten Gefühle, die Henrys Unterbewusstsein noch nicht verarbeitet hatte.

Während der Heilsitzung wurde sich Henry all dieser Zusammenhänge bewusst und konnte Frieden mit seiner Ex-Freundin schließen – etwas, das er damals selbst nicht geschafft hatte. Zwei Wochen später berichtete er mir überglücklich, dass er einen sehr vielversprechenden Auftrag erhalten hatte, der seine nächsten drei Jahre finanziell absicherte. Er wusste nicht, wie genau die Veränderung zustande kam, war aber dankbar.

Das Unterbewusstsein brauchte keine „Schutzmaßnahmen“ mehr, um Henry vor einem vermeintlichen Unglück zu bewahren – und so konnte er wieder wie früher erfolgreich eigene Projekte umsetzen.

Bei all meinen Klienten, die mit dem Verdacht eines Fluches zu mir kamen, stellte sich später heraus, dass es sich nicht um Flüche handelte, sondern um die Sabotageakte eines überbeschützenden Unterbewusstseins.


Der Keller der Tränen

Der Keller der Tränen ist eine symbolische Reise durch verborgene emotionale Wunden und vergangene Traumata. Viele Menschen tragen unbewussten Schmerz in sich, der ihr Verhalten und ihr emotionales Wohlbefinden beeinflusst. Durch das Erkunden dieser verborgenen Schichten wird echte Heilung und innere Transformation möglich.

Der Keller der Tränen – Fallgeschichte aus der Heilarbeit bei Marco Hennings

Welche Kraft unsere Emotionen haben und welchen Einfluss sie auf unsere Gesundheit tatsächlich ausüben, soll auch die nächste Fallgeschichte erläutern. Eine meiner Heiler Schülerin (nennen wir sie hier mal Helga) klagte, dass sie in letzter Zeit einen aufgeblähten Bauch hatte. Außerdem hatte sie von heute auf Morgen plötzlich Schmerzen unter der Fußsohle. Nachdem es sich nach einigen Tagen nicht besserte konsultierte sie ihre Hausärztin. Diese sagte sofort, nachdem Helga ihre Problematik geschildert hatte, dass es sich um Gicht handeln musste. Die Untersuchung der Blutwerte bestätigte die Vermutung der Ärztin. Helga hatte deutlich überhöhte Harnwerte. Alle Symptome sprachen also für eine Gichterkrankung.

Da Helga aber durch ihre Ausbildung zur Heilerin bei mir wusste, dass den meisten Erkrankungen eine unbewusste Ursache voranging, besuchte sie mich um herauszufinden, ob und welche emotionale Ursache dahinter stecken könnte.

Wie üblich fragte ich zunächst, wann das Ganze den genau angefangen hatte und Helga schilderte mir, dass es kurz nach ihrer Hochzeit begonnen hatte. Sie erinnerte sich, dass sie mit ihrem frisch angetrauten Mann aus den Flitterwochen kam. Sie öffneten den Briefkasten und waren völlig überwältig über all die viele Gratulations- Post die sie bekommen hatten.  Helga schilderte, dass sie und ihr Mann so glücklich aus dem Flitterwochen kamen und sie sich so sehr über all die Briefe von Freunden und Verwanden freute.

Aber dann öffnete sie einen Brief von ihrer Stiefmutter und all die Glücksgefühle waren wie weggeblasen. Ihre Stiefmutter war nicht besonders glücklich darüber, dass Helga sich neu Verheiratet hatte und teilte ihr sehr unfreundlich mit, dass sie nun nicht mehr zu ihrer Familie gehören würde. Helga sagte, dass sie von diesem Zeitpunkt an, ständig an ihre Stiefmutter denken musste und permanent ein schlechtes Gewissen hatte.

Fast schon wie Zwangs Gedanken. Damit fing alles an und daraufhin bekam sie diesen aufgeblähten Bauch. Aber noch etwas anders veränderte sich, nämlich, dass sie nicht mehr ganz so gut pinkeln konnte. Vorher war das kein Problem alles lief wie es sollte aber von da an gab es Probleme damit. So als würde sich das „Ventil“ nicht mehr ganz richtig öffnen und es würde immer ein Teil zurückgehalten.

Das erklärte natürlich die erhöhte Harnsäurewerte. Den Auslöser hatten wir also geklärt. Es fehlte aber noch die Ursache. Nun begann meine Detektivarbeit. Ich bat Helga sich hinzustellen und lies meine Energie in sie hineinfließen. In wenigen Augenblicken versank Helga in einer leichten Trance und ich sagte ihrem Unterbewusstsein, dass es uns nun zeigen sollte, was die wirkliche Ursache ihres Problems war.

Helgas Stimme und Haltung veränderte sich und ich hatte das Gefühl als würde auf einmal ein kleines Mädchen vor mir stehen und nicht mehr die erwachsene Frau von 55 Jahren. Helgas Unterbewusstsein lief auf Hochtouren und führte uns weit zurück in die Vergangenheit. Helga sah sich als kleines, vielleicht fünfjähriges Mädchen und beschrieb mir die Umgebung in der sie sich grade aufhielt.

Helga sprach mit einer Kinderstimme zu mir und erzählte, dass sie auf der Terrasse vor ihrem Elternhaus allein spielte. Es wirkte trostlos auf sie und Helga fühlte sich nicht wohl. Ich fragte sie, ob noch andere Leute dort wären und ihre Antwort lautete, dass nur ihre Mutter im Haus wäre.

Ich hakte nach, ob es die Stiefmutter wäre, aber es handelte sich um ihre leibliche Mutter. Dann veränderte sich Helgas Stimmung und kleine Tränchen kullerten ihr über das Gesicht.  „Warum weinst du denn?“ fragte ich. „ Mama ist böse auf mich.“ kam Helgas Antwort. Aber warum ist sie denn böse auf dich?“, hakte ich nach. Helga antwortete: Ich weiß nicht. Es droht immer Unheil. Ich habe Angst, ich möchte nicht ins Haus hineingehen.“

Ich bat Helgas erwachsene Anteile auch in die Situation zur Unterstützung für die Kleine. Dann nahm die erwachsene Helga, ihr inneres Kind bei der Hand und führte sie durch die Tür in ihr Elternhaus. Als beide im Haus waren, sah Helga vor ihrem geistigen Auge eine dunkle Kellertür. „Da ist dieser furchtbare Keller“, sagte sie mir. Sanft fragte ich, was denn in dem Keller wäre? Dann brach Helga weinend zusammen und rief:

„Ich!! Ich bin in dem Keller!“

Nach einer Weile erklärte mir Helga, dass ihre Mutter sie immer mit einem Kochlöffel schlug, wenn sie scheinbar etwas falsch gemacht hatte. Manches Mal hörte sie erst damit auf, wenn sich Helga selbst eingepinkelt hatte. Erst dann lies die Mutter von ihr ab. Und zusätzlich wurde Helga damit bestraft, dass sie in den dunklen Keller im Haus musste und dort nicht raus durfte. Manchmal Stundenlang, manchmal sogar Tage lang. Es häufte sich mit den Keller Aufenthalten, als Helgas Mutter einen Liebhaber hatte und die kleine Helga aus dem Weg haben wollte.

„Ich verstehe“, erwiderte ich voller Verständnis und nahm Helga in meine volle Energie der bedingungslosen Liebe.

Daraufhin  weinte sie stärker und krümmte sich vornüber. All die Schockenergie aus der Vergangenheit löste sich aus ihrem Unterbewussten. Als diese Welle vorüber war sagte sie mir, dass sie nun eine große  Wut in sich spüre. „Oh, ich bin so wütend…!“ Ein gutes Zeichen. Die Schock / Trauma Energie hatte diese Gefühle der Wut lange genug unterdrückt und verborgen gehalten. Ich ermutigte sie, dieser Wut jetzt unbefangen Ausdruck zu verleihen.

Da Helga ein sanfter Mensch war und nie jemanden schaden wollte, und sie zusätzlich so erzogen wurde immer lieb zu sein, viel es ihr zunächst etwas schwer dem inneren Impuls einfach nachzugeben. Ich musste ihr also noch etwas Aufmunterung zusprechen. Sanft sagte ich zu ihr: „Du bist unschuldig daran, was mit dir passierte. Es ist dein Recht dich davon frei zu machen. Du kannst nichts falsch machen und du hast auch nie etwas falsch gemacht.  Kämpfe nicht mehr dagegen an. Lass jetzt einfach los…“

Und Helga schrie!

Dies sind die Momente, lieber Leser, in denen ich froh bin in einer Praxis mit sehr dicken und massiven Wänden zu arbeiten. Denn wenn sich solche, seit Jahren zurückgehaltene Wutenergie löst, ist es fast so als hätte jemand eine „energetische“ Handgranate in den Raum geworfen. Es macht ordentlich Wumm!

Nachdem dieser emotionale Knall raus war, erfüllte sich der ganze Raum als nächstes mit einem Schwall von allerlei Schimpfwörtern, die ihr hier nicht wiederholen möchte. Helga schimpfte wie ein Rohrspatz: „Wie kannst du es wagen, so ein kleines Kind so zu missbrauchen?!“

Das ganze dauerte einige Minuten und als diese Wellen heraus war, entspannte sich Helga und ihre Gesichtszüge formten ein lächeln. „Wie fühlst du dich jetzt?“ fragte ich nach.

„Ich bin so erleichtert, Marco!“

Dann bat ich Helga, dass sie nun die kleine Helga aus dem Keller befreien sollte und sie hierher ins jetzt bringen sollte.

(Das Ganze ist natürlich viel komplexer, als wie ich es hier grade beschreibe. Aber ich kann diese Techniken hier nicht genauer beschreiben, da ich verhindern möchte, dass Laien nur anhand von diesen Buchbeschreibungen, sich dazu berufen fühlen ohne Ausbildung mit traumatisierten Menschen zu Arbeiten. Das kann ich natürlich nicht verantworten. Sollten sie Interesse an meiner Arbeit haben und diese selbst professionell erlernen wollen, besuchen sie meine Homepage und melden Sie sich zu einem meiner Seminare an.)

Helga erzählte mir nach der Heilung, dass ihr Vater eines Tages das Sorgerecht für sie bekam und Helga zu sich holte. Er hatte eine neue Frau und diese Stiefmutter, von der am Anfang die Rede ist, zog sie dann mit auf. Die kleine Helga erfuhr jetzt zwar keine körperliche Gewalt mehr, wurde aber psychisch misshandelt. Immer mit dem Hintergrundtenor: Du wirst nur geliebt, wenn du bedingungslos das tust, was wir von dir verlangen. Sei also lieb!

Helga zog sehr früh von zu Hause aus um diesen Repressalien zu entgehen und wurde früh selbständig. Sie zog vom Süden Deutschlands in den hohen Norden. Heiratete und bekam einen Sohn. Von Seiten der Familie her wurde ihr immer klar gemacht, dass sie nicht wirklich dazu gehören würde und egal was Helga auch tat, sie wurde abgelehnt.

Als Helgas Vater verstarb, fühlte sie sich für ihre Stiefmutter verantwortlich und versuchte den Kontakt zu erhalten. Es wurde ihr aber nie gedankt. Stattdessen versuchten man ihr immer weiter Schuldgefühle einzureden um sie zu kontrollieren.  Am Anfang gelang das noch aber wie jeder Sklave sich natürlicherweise nach der Freiheit sehnt, so gelang es auch Helga sich immer mehr davon zu lösen. Trotzdem nagten Schuldgefühle an Helgas Seele.

Ich fragte Helga wie sie sich nun nach der Heilsitzung fühlte. Helga lächelte über das ganze Gesicht. „Ich bin zwar erschöpft aber im positiven Sinne.“ antworte sie. Dann berichtete sie weiter, dass sie ein wunderbares, starkes energetisches Strömen in ihren Beinen, bis in die Füße hinein verspürte. „Ist das normal?“ fragte sie mich fasziniert. „Das fühlt sich wie ein sprudeln an.“

„Das ist sogar ein sehr gutes Zeichen“ antworte ich. „ Die Energie die vorher feststeckte verteilt sich nun wieder richtig in deinem Körper. Der Grund dafür ist, dass du symbolisch, bis heute in dem Keller gefangen warst. Deshalb die Probleme mit den Gicht Symptomen im Fuß, denn unbewusst hattest du immer noch in diesem furchtbaren Keller fest gesteckt.

Auch das dein Bauch aufgebläht war, ist ein Anzeichen dafür gewesen, dass deine körpereigene Energie ab der Hüfte nicht mehr richtig abfließen konnte. Auch das Problem mit dem Wasserlassen sollte sich jetzt auflösen. Als du mit dem Löffel geschlagen wurdest, hat sich dein Unterbewusstsein gemerkt, dass deine Mutter damit aufhörte, wenn du dich eingepinkelt hattest.

Jedes Mal wenn du wieder geschlagen wurdest, hast du immer schneller eingepinkelt, weil dein Unterbewusstsein dich vor den Schlägen retten wollte. Das hat auch funktioniert und deine Mutter hörte dann auf. Aber das war jetzt so eingespeichert.

Als du dann den Brief erhalten hattest, und das Unbewusste erkannte, dass es sich um ein „Mutter Thema“ handelt, wollte es wie damals dagegen intervenieren. Als Folge musstest du nun als Erwachsene dagegen steuern, sonst hätte dein Unterbewusstsein einfach losgelassen, weil es annehmen musste dass du dich in Gefahr befindest.

„Deshalb habe ich also Probleme mit dem Wasser lassen gehabt? Das ist ja abgefahren, Marco!“ rief Helga aus.

„Genau“, erwiderte ich. „Jetzt als Erwachsene kannst du natürlich mehr dagegen steuern, als du es als Kind konntest. Als Kind warst du den Mächten deines Unterbewussten ausgeliefert. Heute als erwachsene Person muss das Unbewusste andere Wege wählen um auf das Problem aufmerksam zu machen. Es ist erschreckend aber gleichzeitig auch faszinierend, wenn man erstmal realisiert, welche Macht unser Unterbewusstsein in Wirklichkeit über uns und unsere Gesundheit ausübt, ohne das es uns Bewusst ist.“

Ungefähr eine Woche später meldete sich Helga telefonisch bei mir. Ich war natürlich sehr gespannt wie es ihr ergangen war. „Mir geht es sehr gut, Marco.“ teilte sie mir freudig mit.

„Das strömen der Beine hörte abends auf und ich habe keine Schmerzen mehr im Fuß. Mein Bauch ist auch abgeschwollen.“ Dann erzählte sie mir weiter, dass sie am folgenden Tag, nach ihrer Heilsitzung, einen sehr dunklen Urin ausgeschieden hatte, und dass das Wasserlassen nun wieder völlig normal und eine reine Freude war.

„Außerdem kann ich gut schlafen. Fühle mich ausgeruht, ausgeglichen und einfach nur glücklich!“ Helgas lächeln strahlte mich förmlich durch das Telefon an.

„Großartig!“ sagte ich. „ Und wie ist es mit den Zwangsgedanken an deine Steifmutter?“

„Das ist witzig!“ antwortete Helga. „Zuerst habe ich gar nicht gemerkt, dass ich gar nicht mehr an sie dachte. Erst nach einer Woche viel mir plötzlich auf, dass ich mir überhaupt keine Gedanken mehr über sie machte.“ Helga lachte herzlich.

„Das ist irgendwie wie mit einem Tinnitus, der einen das halbe Leben begleitet hat.“ fuhr sie fort. „Ist der Piep Ton auf einmal verschwunden, bemerkt man es gar nicht, weil man ja davon überzeugt ist, dass der da sein muss.“

Wir schmunzelten beide.

„Es ist jetzt Ok für mich, Marco. Ich bin meiner Stiefmutter nicht böse und verzeihe ihr. Auch meiner Mutter verzeihe ich und lasse los. Endlich bin ich frei von Schuldgefühlen und habe beschlossen kein Opfer mehr zu sein. Es geht mir gut!“

Dann sagte Helga mir, dass sie aber schon erschrickt sei, als die Wut aus ihr herauskam und sie so furchtbare Sachen gesagt hat. Das wäre im normalen Leben nie ihre Art, sich so ordinär auszudrücken.

„Ich weiß“, antworte ich. „es gibt verschiedene Kindertypen und du gehörst zu den sanften Typen.  Du würdest nie jemanden anschreien, oder böse auf ihn sein. Eher nimmst du die Schuld auf dich, als sie anderen zu geben. Ein Großteil der Wut, die aus dir herauskam, stammte nicht von dir, sondern von deiner Mutter. Auch die ordinären Schimpfworte kamen von deiner Mutter und nicht von dir.

Jedes Mal wenn deine Mutter dich geschlagen hat, ist all ihre Hassenergie in dich eingedrungen und hat sich in deiner Kinderseele festgesetzt. Obendrein haben sich ihre Schimpfworte auch noch zusätzlich in deinem Unterbewusstsein vergraben.“

Bei körperlichen Übergriffen stehen wir unter Schock. Besonders Kinder können sich dagegen nicht wehren. Ganz besonders wenn die Gewalttätigkeiten von ihren Eltern ausgehen, die sie ja eigentlich beschützen sollten.  Es ist als würden wir von einem Blitz getroffen werden und die körpereigene Energie wird nach draußen gesprengt. Die Wut oder Hass Energie des Täters, fährt dann ungebremst in unser System und setzt sich dort fest.

Dort verbleibt sie dann bis sie sich reaktiviert. Das kann manchmal viele Jahre dauern. In Helgas Fall erst  50 Jahre später. Der Auslöser war in ihrem Fall der Brief der Stiefmutter. Die Ursache ihres Problems lag aber noch viel tiefer wie wir nun wissen. Alles fing bei den Misshandlungen durch die leibliche Mutter an.

An diesem interessanten Fallbeispiel erkennt man sehr gut, welche Komplexität sich an psychologischen, wie aber auch an energetischen Vorgängen im Körper und im Unterbewussten, hinter einer Erkrankung ablaufen. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir immer Körper, Geist und Seele in eine Behandlung einfließen lassen.

Einige Wochen später traf ich Helga wieder und es ging ihr immer noch hervorragend. Keines der damaligen Symptome war zurückgekehrt. Bis heute ist sie Symptom frei!


Reiki ist weit mehr als eine energetische Methode – es ist ein Weg zu innerer Balance, Klarheit und Heilung. Mit Reiki lernst du, dich selbst und andere auf sanfte Weise zu unterstützen, Stress abzubauen, Blockaden zu lösen und deine Lebensenergie wieder in einen natürlichen Fluss zu bringen.

1. Reiki Grad Seminar

Reiki lernen in Hamburg

Metaphysisch betrachtet ist der erste Grad der körperliche Grad. Der Eingeweihte erfährt, dass es wichtig und darüber hinaus auch sehr schön ist, sich regelmäßig und liebevoll Zeit für die eigene Entwicklung zu gönnen.

Das Prinzip des Nicht – Tuns oder absichtsvollen Zulassens steht beim Umgang mit der Reiki – Energie im Vordergrund.

Im Basis Kurs lernst Du Reiki für Dich und andere erfolgreich anzuwenden. Du lernst Grund- und Zusatzpositionen bei der Anwendung von Reiki und die Gesetze des Energieaustausches.

Durch vier Einweihungen erfährst Du das Öffnen und Reinigen Deiner inneren Heilungskanäle sowie eine wesentliche Erhöhung Deiner Schwingung und des Energiepotentials.

Du gibst und bekommst bereits Reiki- Behandlungen im Seminar.

Programm:

– Das traditionelle Usui-Reiki und seine Philosophie

– vier traditionelle Einweihungen

– Tiefenentspannung & Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte

– Systematische Ganzbehandlung im Sitzen und im Liegen mit genauer Erklärung der Positionen

– Sensibilisierungsübungen: Jeder kann lernen Energien selbst wahrzunehmen

– Wie schütze ich mich vor Fremdenergien / Energie Vampirismus

– Die 7 Hauptchakras

– Chakrenausgleich

– Reiki für Tiere- Reiki für Pflanzen

– Kinder mit Reiki behandeln

– Wo ist die Reiki Anwendung sinnvoll, wo nicht

– Besondere Tipps bei der Arbeit mit Reiki und dem Umgang mit Klienten

– uvm

Warum ein Seminar bei mir?
👉 Über 23 Jahre Erfahrung als Reiki-Meister: Ich gebe dir nicht nur Techniken an die Hand, sondern teile auch meinen reichen Erfahrungsschatz aus der Praxis.
👉 Individuelle Begleitung: Für mich hört die Unterstützung nicht mit dem Seminar auf – ich begleite dich auch danach gerne weiter auf deinem Reiki-Weg.
👉 Kleine Gruppen: Du lernst in einer persönlichen, entspannten Atmosphäre, in der Raum für deine Fragen und deine individuelle Entwicklung ist.
👉 Praxisnah & tiefgehend: Neben fundiertem Wissen und den traditionellen Einweihungen lege ich großen Wert darauf, dass du Reiki sofort in deinem Alltag anwenden kannst.
📍 Das Seminar findet an einem Wochenende (zwei Tage) in den Räumlichkeiten von Art of Healing in Hamburg-Uhlenhorst statt. Dort erwartet dich eine gemütliche, ruhige Umgebung, in der du dich wohlfühlen und in die Reiki-Energie eintauchen kannst.
Ich freue mich darauf, dich ein Stück auf deiner Reise mit Reiki zu begleiten – und dir zu zeigen, wie viel Kraft und Heilung in deinen eigenen Händen liegt.
Sichere dir jetzt deinen Platz und starte deine Reise zu Balance, Heilung und innerer Ruhe! ✨

Mehr zu unserem 1. Reiki Grad in Hamburg findest du hier.

Heiler Seminar Körperliche Energieheilung – Energieheilung aktiv & selbstbewusst anwenden.

Seminar im englischen geistigen Heilen in Hamburg

Körperliche Energieheilung

An diesem Kurs- Wochenende lernen wir die drei wesentlichen Energieheilungen kennen und zu verstehen, welche wichtige Rolle unser Gehirn und unser Nervensystem bei dem Fluss unseres Bioelektrischen- Feldes spielt und welchen Einfluss es auf unsere Gesundheit ausübt.

Wobei in erster Line darauf abgezielt wird den Körper und den Geist von den Ursachen verschiedenartiger Traumen zu befreien deren viele Krankheiten unserer Zeit zugrunde liegen.

Desweiteren lernen wir unsere physische Energien gezielt einzusetzen um z.B. Muskeln-und Gelenkprobleme, Schmerzen verschiedener Art, diverse körperliche aber auch streßbedingte Beschwerden zu behandeln.

Anhand von Heildemonstrationen werden wir in das Wissen um die Heilung derartiger Probleme eingeführt und haben die Möglichkeit uns direkt in der praktischen Anwendung zu erproben und das gelernte umzusetzen.

Wir beschäftigen uns im weiterhin mit körperlichen Schocks. Wie sie enstehen und wie wir sie leicht lösen können. Schleudertrauma wie auch steife Schultern werden ein Thema sein.

Weiter wird auf die drei grundlegenden Persönlichkeitstypen und die für sie typischen Krankheitsbilder eingegangen und die für jeden Typus am besten geeignete Behandlungsstrategie.

Ausserdem interessiert uns im Kurs auch welche Möglichkeiten wir mit geistigen Heilen bei Bournout haben und wie wir auch hier Heilenergien gezielt einsetzen können. Ein wichtiges Thema der Migräne und des Kopfschmerzes, wird an diesem Wochenende ebenso ausführlich behandelt.

Weiter gehen wir darauf ein worauf ein Heiler im Umgang mit seinen Klienten achten sollte und welche rechtlichen Rahmenbedingungen für Heiler gelten.

Das lernst du im Seminar:
✨Praktische Heilungs-Demonstrationen und die Möglichkeit, selbst zu üben – direkt unter Anleitung
✨Energie gezielt einsetzen, um Beschwerden wie Rückenschmerzen, Gelenkprobleme, Migräne, Schlafstörungen oder stressbedingte Symptome zu behandeln
✨Körpertraumata erkennen und lösen, u.a. bei Schleudertrauma, Nackenblockaden, „Frozen Shoulder“
✨Tiefe Einblicke ins Unterbewusstsein – und wie du es zur Heilung nutzen kannst
✨Burnout, Depressionen, ADHS oder Unfruchtbarkeit? Erfahre, wie du mit energetischer Arbeit gezielt unterstützen kannst
✨Persönlichkeitstypen verstehen: Lerne die drei Grundtypen und ihre typischen Krankheitsmuster kennen – mit passenden Behandlungsansätzen für jeden Typ
💫 Möchtest du dabei sein?
Dann melde dich gerne frühzeitig an – die Plätze sind limitiert.