Geistiges Heilen – Die Kraft der Liebe

Geistiges Heilen – die Kraft der Liebe erleben

Geistiges Heilen – die Kraft der Liebe erleben

Geistiges Heilen – die Kraft der Liebe ist ein Ansatz, der die energetische Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele nutzt. Liebe­volle Aufmerksamkeit, Energieübertragung und innerer Fokus können dabei helfen, Harmonie, Wohlbefinden und persönliches Wachstum zu fördern.


Seit vielen Jahren helfe ich Menschen dabei, ihr höchstes Potenzial zu entfalten. Dabei arbeite ich mit einer Methode, die man geistiges Heilen nennt. Da es über dieses Thema viele Missverständnisse und Vorurteile gibt, setze ich mich sehr dafür ein, mehr Aufklärung über diese besondere Kunst zu schaffen.

Geistiges Heilen ist eine hohe Kunst und – richtig angewendet – ein wunderbares Werkzeug, um Menschen zu helfen.

Die meisten Menschen denken beim geistigen Heilen zunächst an das Handauflegen. Viele Heiler bevorzugen tatsächlich das reine Übertragen von Energie durch die Hände. Für mich persönlich bedeutet geistiges Heilen jedoch weit mehr als nur das.

Ich weise immer wieder darauf hin, wie wichtig es ist, nicht nur die Symptome einer Krankheit oder eines Problems zu betrachten, sondern vor allem deren Ursprung zu erkennen – also die eigentliche Ursache zu verstehen.

In gewisser Weise sind Heiler auch gute Detektive. Ein großer Teil meiner Arbeit besteht tatsächlich aus dieser Art von „Detektivarbeit“. Geistiges Heilen bedeutet, die Komplexität und Mehrdimensionalität von Körper, Geist und Seele wirklich zu verstehen, sie in den Heilungsprozess einzubeziehen und wieder in Harmonie miteinander zu bringen.

Liebe als zentrale Kraft im Heilprozess

Das Wichtigste bei meiner Arbeit ist jedoch die Kraft der Liebe.

Heilung bedeutet nicht, einen Menschen verändern zu wollen, damit sich sein Zustand verbessert. Ein entscheidender Schritt zur Heilung ist vielmehr die vollständige Annahme eines Menschen – genau so, wie er in diesem Moment ist.

Heilung geschieht durch bedingungslose Liebe.
Oder anders ausgedrückt: durch das vollständige Akzeptieren eines Menschen so, wie er ist.

In einer Heilsitzung möchte ich niemanden verändern. Denn sobald ich den Wunsch habe, jemanden verändern zu wollen, steckt dahinter bereits der Gedanke, dass diese Person so, wie sie ist, nicht gut genug sei. Auf einer unbewussten Ebene würde ich sie damit ablehnen.

Wenn ich also jemanden von seiner Krankheit „heilen“ möchte, betrachte ich ihn bereits als unvollständig oder mangelhaft. In diesem Moment entsteht eine mentale Barriere – und unter solchen Bedingungen kann keine echte Heilung stattfinden.

Ein Heiler heilt eigentlich niemanden.
Nur der Mensch selbst kann sich von seinen Problemen befreien – wenn er es wirklich aus tiefstem Herzen möchte und der Heiler in der Lage ist, ihn bedingungslos anzunehmen.

Krankheit entsteht nicht zufällig. Und sie entsteht auch nicht, weil ein Mensch vielleicht schlechtere Gene hat als ein anderer. Ebenso wenig entsteht sie, weil man sich bei einem strafenden Gott versündigt hat oder weil das Universum jemanden bestrafen möchte.

Eine Krankheit beginnt immer zuerst in unserem eigenen Geist – in einem Moment der Abwesenheit von Liebe.

Die Kraft der Annahme

Kommt ein solcher Mensch zu einem Heiler, stellt dieser die Energie und die Liebe zur Verfügung, die der hilfesuchende Mensch benötigt, um die Ursache seiner Erkrankung zu erkennen. Der Blick richtet sich dann nicht mehr nur auf die Symptome. Stattdessen entsteht die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Unterbewusstseins zu schauen.

Sobald diese Erkenntnis vom Unbewussten ins Bewusstsein aufsteigt, kann Heilung geschehen.

Im Grunde genommen sind wir alle immer wieder Heiler in unserem Leben – nur ist uns das meist nicht bewusst.

Eine Mutter zum Beispiel, die ihr Kind liebevoll tröstet, nachdem es hingefallen ist, ist bereits eine Heilerin. Jeder Mensch, der einem anderen in einer schwierigen Situation mit Mitgefühl und Zuwendung begegnet, wirkt heilend.

Wir alle besitzen diese Fähigkeit

Die Liebe ist unser stärkster Verbündeter, wenn es darum geht, Heilung zu ermöglichen. In diesem Sinne ist geistiges Heilen eigentlich nichts Außergewöhnliches. Jeder Mensch könnte es praktizieren.

Zuerst kommt immer die Liebe – und erst danach kommen Techniken, mit denen Heilenergien übertragen werden können.

Was tun wir zum Beispiel ganz automatisch, wenn wir Bauchschmerzen haben oder Zahnschmerzen verspüren? Wir legen instinktiv unsere Hand auf die schmerzende Stelle. Das geschieht ganz intuitiv und ohne darüber nachzudenken.

Warum tun wir das?

Dieses Wissen ist tief in unserem Unterbewusstsein gespeichert. Es ist ein uralter Instinkt.

Und obwohl uns der sogenannte gesunde Menschenverstand oft sagt, dass es nichts bringen könne, tut es uns dennoch gut.

Was tut eine Mutter, wenn ihr Kind Bauchweh hat?
Sie legt ihre Hände auf den Bauch und streichelt ihn liebevoll. Und oft ist der Schmerz kurze Zeit später gemildert oder sogar verschwunden.

Ist das Einbildung oder nur ein Placeboeffekt?

Nein. Es ist ein uraltes Wissen, das in uns allen vorhanden ist – auch wenn es uns nicht immer bewusst ist. Es ist die Liebe und Energie der Mutter, die dem Kind Linderung bringt.

Und an dieses Wissen erinnern wir uns auch als Erwachsene noch, wenn auch oft nur unbewusst.

Liebe als universelle Heilkraft

Vor einiger Zeit wurde mir eine Geschichte erzählt, in der sich ein wahres Wunder ereignete.

Eine Australierin brachte Zwillinge zur Welt. Es kam jedoch zu schweren Komplikationen, und beide Babys schwebten in Lebensgefahr. Schließlich erklärten die Ärzte der Mutter, dass das Mädchen überlebt habe, der Junge jedoch leider verstorben sei.

Die Ärzte brachten den Eltern ihren für tot erklärten Sohn, damit sie sich verabschieden konnten. Die Mutter nahm ihr Baby auf die Brust und hielt es fest in ihren Armen. Das Kind zeigte keinerlei Lebenszeichen.

Doch sie konnte sich einfach nicht von ihrem Sohn trennen. Sie hielt ihn weiter fest, streichelte ihn und sprach mit ihm – fast zwei Stunden lang.

Dann hörte sie plötzlich einen Atemzug.

Die Ärzte erklärten zunächst, dass es sich lediglich um einen Reflex handeln müsse. Doch in diesem Moment öffnete der kleine Junge seine Augen.

„Zuerst atmete er ein, dann öffnete er die Augen und begann sich zu bewegen“, erzählte die Mutter später. „Das war ein Wunder.“

Auch die Ärzte konnten kaum glauben, was geschehen war. Einer von ihnen wiederholte immer wieder: „Ich kann nicht glauben, was hier passiert.“

Heute erfreut sich der Junge – genau wie seine Schwester – bester Gesundheit.

Ich habe von mehreren solchen Geschichten gehört.

In England zum Beispiel ereignete sich ein ähnlicher Fall. Ein Baby wurde geboren und zeigte kaum Lebenszeichen. Es lag im Sterben, und die Hebammen warteten verzweifelt auf den zuständigen Arzt, der sich jedoch verspätete.

Schließlich bat eine Krankenschwester einen geistigen Heiler um Hilfe, der sich zufällig in der Nähe der Station aufhielt. Dazu muss man wissen, dass in einigen Krankenhäusern in England auch geistige Heiler tätig sein dürfen.

Der Heiler nahm das Baby in seine Arme und begann, ihm Liebe und Energie zu geben. Innerhalb von etwa fünfzehn Minuten stabilisierte sich der Zustand des Kindes.

Als der Arzt schließlich eintraf, berichteten die Hebammen ihm voller Freude, was geschehen war. Doch nachdem er das Baby untersucht hatte und nichts Ungewöhnliches feststellen konnte, ermahnte er sie, sich professionell zu verhalten. Sie sollten solche Geschichten nicht verbreiten – sie hätten sich das alles nur eingebildet.

Doch an diesen Beispielen wird deutlich, welche große Rolle die Liebe spielt, wenn es um Gesundheit und Heilung geht.

Die Rolle des Heilers

Liebe wurde einmal als der „Arzt des Universums“ bezeichnet – als eine Medizin, die in der Lage ist, alle Krankheiten zu heilen. Liebe ist mehr als nur ein Gefühl oder eine Charaktereigenschaft. Liebe ist eine Kraft des Geistes.

Was unterscheidet nun einen guten Heiler von einem wahrhaftigen Heiler?

Ein wahrhftiger Heiler ist in der Lage, seine Klienten vollständig in seiner Liebe anzunehmen.

Ich habe im Laufe meines Lebens viele Heiler kennenlernen dürfen. Diejenigen, die besonders erfolgreich waren und beinahe Wunder bewirkten, hatten eines gemeinsam: Sie waren voller Liebe für die Menschen, die zu ihnen kamen.

Diese Heiler sind fast immer sehr bescheidene Menschen. Sie haben kein Interesse daran, mit ihren Erfolgen zu prahlen. Oft spielen sie ihre Leistungen sogar herunter.

Ihr Ego steht für sie nicht im Mittelpunkt. Sie wissen, dass ihre Arbeit nur durch die Kraft der Liebe möglich ist.

Sie verstehen die Natur der spirituellen Gesetze – und für sie hat geistiges Heilen nichts mit etwas Übersinnlichem oder Paranormalem zu tun.

Geistiges Heilen gelingt oft am besten mit Achtsamkeit, regelmäßiger innerer Ausrichtung und dem Bewusstsein, dass Liebe als energetische Kraft wirkt — nicht nur als Gefühl, sondern als verbindende und heilende Energie.


„Eines Tages wird die Menschheit nicht länger im außen suchen, um Heilung zu finden. Dann wird sie die Liebe in jedem Menschen als universelle Medizin erkennen – und das Leben selbst wird wieder zu dem Wunder, das es immer war.“

Marco Hennings


Englisches spirituelles Heilen – Geschichte der Geistheilung

Englisches spirituelles Heilen Praxis
Spirituelle Heilung Energiearbeit

Das englische spirituelle Heilen – Geschichte & Ursprung der Geistheilung | Marco Hennings

Geistiges Heilen hat eine lange Geschichte, die bis in die frühen spirituellen und religiösen Traditionen der Menschheit zurückreicht. Schon in alten Kulturen glaubte man daran, dass geistige Kräfte, Gebet oder spirituelle Energie Heilung unterstützen können.

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich der rein wissenschaftlichen Betrachtung entziehen. Eines dieser Phänomene ist das spirituelle Heilen, auch als Geistheilung bekannt. Besonders in England hat diese Heilkunst eine lange und bewegte Geschichte. Doch wo liegen ihre Ursprünge, und wie entwickelte sie sich zu dem, was sie heute ist? Tauchen wir ein in die faszinierende Welt der englischen Geistheilung.

Ursprung des englischen spirituellen Heilens

Die Wurzeln der Geistheilung reichen weit zurück. Schon in den frühesten Kulturen der Menschheit gab es Menschen, die als Heiler galten. Schamanen, Druiden und Priester übernahmen die Rolle von Vermittlern zwischen der physischen und der spirituellen Welt. Sie nutzten Gebete, Rituale und Handauflegen, um Heilung zu bewirken.

Im Mittelalter war in England eine starke Verbindung zwischen Religion und Heilkunst zu beobachten. Man glaubte, dass bestimmte Menschen mit göttlichen Kräften gesegnet seien und durch Berührung oder Gebete Krankheiten heilen könnten. Besonders bekannt wurde der sogenannte Royal Touch – die königliche Berührung. Englische Monarchen, darunter Heinrich VI. und später Karl I., sollen durch bloßes Handauflegen Kranke geheilt haben. Diese Vorstellung hielt sich über Jahrhunderte.

Geistiges Heilen im 19. Jahrhundert

Mit der Aufklärung im 18. Jahrhundert verlor die geistige Heilkunst jedoch an Bedeutung. Die Wissenschaft rückte in den Vordergrund, und viele spirituelle Praktiken wurden als Aberglaube abgetan. Doch das war nicht das Ende der Geistheilung. Im Gegenteil: Das 19. Jahrhundert brachte eine Renaissance des spirituellen Heilens in England. Es entstand eine neue Bewegung: der Moderne Spiritismus. Geistermedien und Heilpraktiker gewannen an Popularität, und immer mehr Menschen suchten alternative Heilmethoden. Besonders der Einfluss der Theosophie und von Heilerinnen wie Emma Harding Brighton trug dazu bei, das spirituelle Heilen wieder anerkannt zu machen.

Seancen und die Rolle von Emma Harding in Brighton

Ein zentraler Bestandteil der Wiederbelebung war die spirituelle Bewegung, die sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert rasant verbreitete. Diese Bewegung beschäftigte sich nicht nur mit der Kommunikation mit Verstorbenen, sondern auch mit der Idee, dass geistige Kräfte direkt auf die physische Welt einwirken können, einschließlich der Heilung von Krankheiten. Viele bekannte Medien waren zugleich Heiler oder entwickelten durch ihre mediale Arbeit heilende Fähigkeiten. Einige spirituelle Heiler behaupteten, dass sie durch Inspiration höherer Wesenheiten Heilkräfte erlangten. In Seancen und spirituellen Versammlungen wurden nicht nur Botschaften von Geistern übermittelt, sondern oft auch spontane Heilungen beobachtet.

Eine herausragende Figur dieser Bewegung war Emma Harding Brighton. Sie kombinierte ihre Fähigkeiten als Medium mit einer tiefen Leidenschaft für Heilung und soziale Reformen. Ihre Schriften und Vorträge trugen wesentlich dazu bei, spirituelles Heilen in England populär zu machen. Sie gründete zudem die Spiritualist National Union, die sich bis heute für spirituelle Heilmethoden einsetzt.

Alan Kardec und die spirituelle Heiltradition

Ein weiterer wichtiger Pionier war Allan Kardec. Obwohl er in Frankreich wirkte, hatte sein Werk tiefgreifenden Einfluss auf den internationalen Spiritismus, einschließlich Englands. Kardec gilt als Begründer des Spiritismus und veröffentlichte unter anderem Das Buch der Geister, in dem er die Prinzipien der Kommunikation mit Verstorbenen und deren Einfluss auf die Lebenden darlegte. Seine Lehren betonten die Verbindung zwischen Geistheilung und spiritueller Weiterentwicklung, was viele britische Medien und Heiler inspirierte.

Auch Jackson Davis, ein amerikanischer Seher und Heilmedium, beeinflusste die Entwicklung des spirituellen Heilens in England. Seine Theorien über magnetische und geistige Heilung inspirierten zahlreiche Heiler.

Harry Edwards und die Popularisierung der Geistheilung

Im 20. Jahrhundert war Harry Edwards ein herausragender Heiler. Er widmete sein Leben der Heilkunst und wurde weltweit für seine außergewöhnlichen Heilfähigkeiten bekannt. Edwards kombinierte seine spirituelle Arbeit mit wissenschaftlicher Forschung und gründete das Harry Edwards Healing Sanctuary, das bis heute als Zentrum für geistige Heilung dient.

Ein Meilenstein in der Geschichte der englischen Geistheilung war die Gründung der National Federation of Spiritual Healers im Jahr 1954. Diese Organisation setzte sich für die Anerkennung der Geistheilung ein und trug dazu bei, dass Heiler nicht länger als Scharlatane abgetan wurden. Heute ist die Federation als The Healing Trust bekannt und eine der größten Vereinigungen für spirituelle Heiler weltweit. Ein weiterer bedeutender Schritt war das britische Gesetz zur Heilkunst von 1951, besser bekannt als Fraudulent Mediums Act. Es regelte betrügerische Medienpraktiken und erlaubte seriösen Heilern und Medien, ihre Arbeit legal auszuüben.

Prinzipien und Methoden des Spirituellen Heilens

In der modernen Zeit wird Geistheilung in England sowohl als ergänzende Therapie als auch als eigenständige Heilkunst anerkannt. Viele Heiler arbeiten in Krankenhäusern oder privaten Praxen und kombinieren ihre Fähigkeiten mit Methoden wie Reiki, Meditation und Energiearbeit. Auch wissenschaftliche Studien beschäftigen sich zunehmend mit den positiven Effekten der Geistheilung auf Körper und Geist.

Malcolm Southwood und moderne Geistheilung

Am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts erlebte die englische Geistheilung durch Heiler wie Malcolm Southwood eine neue Welle der Anerkennung. Southwood kombiniert traditionelles Wissen mit modernen Erkenntnissen aus Quantenphysik und Energiearbeit. Er arbeitet eng mit medizinischen Fachleuten zusammen, teilt seine Erfahrungen in Büchern und Vorträgen und zeigt, wie diese Jahrhunderte alte Praxis mit den Herausforderungen der heutigen Zeit in Einklang gebracht werden kann.

Die englische Geistheilung hat eine spannende Entwicklung durchlaufen – von alten Ritualen über königliche Berührungen bis hin zur modernen spirituellen Praxis. Trotz aller Skepsis hat sie sich über Jahrhunderte gehalten und wird auch heute noch von vielen Menschen geschätzt. Ihr Geheimnis liegt in der Kraft der Heilung selbst – einer tief verwurzelten Verbindung zwischen Körper, Geist und einer höheren heilenden Energie, die Trost, Hoffnung und Harmonie schenkt.


Geistiges Heilen Hamburg