Frühchen im Brutkasten: Wie erste Gefühle unser Leben prägen

Frühgeborenes – erste emotionale Erfahrungen und Bindung

Wie Eifersucht und Bindung schon im Brutkasten entstehen können

Schon früh erleben Babys Gefühle, die uns ein Leben lang begleiten. Bindung, Nähe und erste Wahrnehmungen können unser Verhalten, Eifersucht und emotionale Reaktionen beeinflussen.

Eine Reiki-Schülerin bat mich um eine Heilsitzung. Sie hatte den zweiten Reiki-Grad bei mir absolviert und kannte dadurch auch meine Arbeit als Heiler. Nennen wir sie Vicky. Sie ist 25 Jahre alt, eine sehr freundliche und liebevolle Persönlichkeit.

Vicky berichtete, dass sie seit einiger Zeit in bestimmten Situationen plötzlich und scheinbar aus dem Nichts sehr eifersüchtig auf andere Personen wurde. Meist handelte es sich um Personen aus ihrem Familienkreis. Sie erzählte von einem besonders heftigen Vorfall beim letzten Weihnachtsfest: Sie feierte mit ihrem Freund und dessen Schwester. Als sie sich gegenseitig Geschenke überreichten, überkamen Vicky plötzlich Gefühle von Neid und Eifersucht auf die Schwester ihres Freundes. Sie machte ihrem Freund eine Szene und war wütend auf ihn und seine Schwester.

Obwohl sie beide sehr liebte und selbst ein tolles Geschenk von ihrem Freund erhalten hatte, konnte sie nichts gegen diese Gefühle tun. Danach tat es ihr leid, und sie konnte nicht verstehen, warum sie sich so verhalten hatte. Eigentlich passte das überhaupt nicht zu ihr.

Ich befragte sie zu ihrer Familiensituation und ihrer Kindheit. Nichts deutete auf ein Trauma hin, das ihr Verhalten erklären könnte. Wir begannen mit der Heilsitzung, in der ich Vicky durch Heilenergie auf eine andere Bewusstseinsebene führte, um die Ursache ihrer Problematik zu finden.

Nach einiger Zeit zeigten sich erste Bilder. Vicky erinnerte sich an Momente, in denen sie Angst hatte, dass ihre Eltern nicht zurückkommen würden, wenn sie nur kurz zum Einkaufen gingen. Sie bekam regelmäßig Panikgefühle. Auch hatte sie Angst, dass ihre ältere Schwester plötzlich nicht zurückkehren könnte. Wir blieben auf dieser Spur und ich fragte ihr Unterbewusstsein nach der Ursache dieser Gefühle.

Bald änderten sich die Bilder: Vicky sah sich selbst als Säugling in einem durchsichtigen Brutkasten liegen. Sie war ein Frühchen und musste zunächst in einem Inkubator verweilen – eine Tatsache, die sie zuvor nicht erwähnt hatte, da sie ihr unwichtig erschien. Sie berichtete, dass ihre Eltern zeitweise bei ihr waren, dann aber wieder gehen mussten. Für die kleine Vicky war das sehr schlimm; sie fürchtete, dass sie nicht zurückkommen könnten.

Besonders freute sie sich, wenn ihre Eltern wiederkamen, und auch ihre Schwester besuchte sie und spielte mit ihr. Vicky genoss die volle Aufmerksamkeit der Familie, beobachtete die Spiele ihrer Schwester und sehnte sich nach Zuneigung. Auch die Großmutter kam manchmal vorbei, spielte und umarmte die Schwester, während Vicky sich nach derselben Aufmerksamkeit sehnte.

Als ich Vicky fragte, wie sie sich dabei fühlte, antwortete sie: „Ich glaube, ich bin eifersüchtig. Ich will auch das Spielzeug haben, das meine Schwester hat. Ich will auch von meiner Oma umarmt werden. Es macht mich wütend, dass es keiner bemerkt.“

Damit hatten wir die Ursache gefunden. Vicky erkannte, dass die Wurzeln ihrer Eifersucht und Angst in diesem frühkindlichen Erlebnis lagen. Nach der Sitzung konnte sie die kleine Vicky in ihre Arme nehmen und Frieden mit der damaligen Situation schließen. Die kleine Vicky wurde in ihr jetziges Leben integriert, und die Angst vor Verlassenwerden konnte losgelassen werden.

Ist es nicht erstaunlich, wie viel wir bereits im frühesten Stadium unseres Lebens aufnehmen? Auch wenn wir uns nicht bewusst daran erinnern, speichert unser Unterbewusstsein alles ab. Manche Klienten erinnern sich in Heilsitzungen sogar an Traumatisierungen aus der Zeit im Mutterbauch.

Einige Zeit später berichtete Vicky: „Kurz vor Ostern war ich ein paar Tage mit meinem Freund bei seiner Schwester. Es war so entspannt wie nie zuvor. Ich war sogar ein bisschen stolz darauf.“

Reiki bei Erkältungen

Reiki zur Unterstützung bei Erkältung – Energiearbeit für mehr Wohlbefinden

Reiki bei Erkältungen – Unterstützung, Linderung & Energie

Eine häufig gestellte Frage in meinen Reiki-Kursen lautet:
„Hilft Reiki bei Erkältungen oder kann es vor einer Grippe schützen?“

Nach meiner Erfahrung und Beobachtung wirkt Reiki hier äußerst wirksam. Es kann sowohl präventiv eingesetzt werden als auch in akuten Phasen einer Erkältung unterstützen. Seitdem ich Reiki praktiziere, erkranke ich deutlich seltener an Erkältungen oder Grippe als andere Menschen, die meist mindestens einmal pro Jahr betroffen sind. Sollte es mich doch einmal erwischen, erhole ich mich innerhalb weniger Tage vollkommen. Mein Umfeld ist oft erstaunt darüber, wie schnell ich mich – auch allgemein – von Krankheiten erhole.

Dieses Phänomen schreibe ich eindeutig der Kraft des Reiki zu. Auch viele meiner Klienten, Schüler oder andere Reiki-Praktizierende berichten, dass sie seit der Reiki-Praxis eine höhere Immunität feststellen oder dass Heilungsprozesse schneller ablaufen.

Wenn Klienten vor einer Reiki-Anwendung berichten, dass sie seit einiger Zeit eine Erkältung „mit sich herumtragen“, diese aber noch nicht ausgebrochen ist, passiert es häufig, dass die Erkältung nach der Reiki-Behandlung zunächst ausbricht. Meist erholen sich diese Klienten danach jedoch schneller, als sie es sonst von sich kennen.

Dieses Phänomen ähnelt einer sogenannten „erst Verschlimmerung“, die auch aus der Homöopathie bekannt ist: Zunächst zeigt sich eine Verschlimmerung der zu behandelnden Krankheit, bevor diese vollständig verschwindet. Ich rate meinen Schülern daher, ihre Klienten vor der Reiki-Anwendung darauf hinzuweisen, dass eine Erstverschlimmerung möglich ist.

Nicht nur bei verschleppten Erkältungen oder Grippe, sondern auch bei anderen Krankheiten – etwa Arthritis – kann eine solche Erstverschlimmerung auftreten.
Ohne diese Information besteht die Gefahr, dass die Reiki-Anwendung als Auslöser des Problems wahrgenommen wird und der Klient die Schuld der Anwendung zuschreibt.

Tritt eine Erstverschlimmerung auf, empfiehlt es sich, einige Tage später eine weitere Reiki-Anwendung durchzuführen. Meiner Erfahrung nach hilft eine zusätzliche Anwendung, die Symptome zu lindern. Spätestens nach der vierten Anwendung verschwindet das Problem in der Regel oft vollständig.

Auch wenn Reiki natürlich keine medizinische Behandlung ersetzt, berichten viele Menschen, dass Energiearbeit den Hustenreiz und Halsschmerzen subjektiv lindern kann. Kombiniert mit klassischen Maßnahmen stärkt Reiki die innere Balance.

Allgemein kann ich persönlich sagen: Reiki hilft mir nicht nur, gesünder durchs Leben zu gehen, sondern auch, schneller zu heilen. Meine Einstellung zu Krankheiten hat sich verändert – ich denke positiver und bin glücklicher seit ich Reiki praktiziere.

Reiki unterstützt mich, entspannter und gelassener durchs Leben zu gehen, wodurch Stress nur wenig Platz in meinem Alltag hat. Mein Immunsystem ist stärker und kann Erkältungsviren leichter abwehren.

Reiki ist somit für mich ein wunderbares, einfaches Werkzeug, um die Gesundheit zu schützen und zu erhalten.

Reiki per Mausklick?! Gefahr für die Tradition?

Traditionelle Reiki Einweihung vs. Online

Ferneinweihungen im Reiki – Meine persönliche Haltung

Ein aktuell viel diskutiertes Thema in der Reiki-Szene ist das sogenannte Ferneinweihen – also die Einweihung in verschiedene Reiki-Grade, ohne dass ein Reiki-Lehrer persönlich anwesend ist.

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich persönlich dazu stehe. Dieser Artikel ist meine ehrliche Antwort.

Ein Vergleich aus dem Kampfsport

Ich selbst war viele Jahre Kampfsportler und habe intensiv trainiert. Deshalb möchte ich mit einem Vergleich beginnen.

Vor einiger Zeit traf ich einen Kampfkünstler, der mir erzählte, er sei auch Reiki-Meister. Auf meine Frage, wer sein Lehrer gewesen sei, antwortete er, er habe alle Grade – bis hin zum Reiki-Lehrer – per Ferneinweihung über das Internet erhalten.

Die Einweihungszeremonie habe er als PDF-Datei per E-Mail bekommen. Er wisse genau, was zu tun sei, sagte er.

Ich fragte ihn daraufhin, wer mein Kampfsportmeister sei.
Ich antwortete, ich hätte ein paar gute Bücher gelesen und sei nun bereit, als Schwarzgurt andere auszubilden.

Sein entsetzter Blick sprach Bände.

Natürlich meinte ich das nicht ernst. Ich wollte ihm lediglich verdeutlichen, wie absurd es wäre, im Kampfsport ohne persönliche Anleitung Lehrer werden zu wollen. Warum sollte das im Reiki anders sein?

Verantwortung beginnt dort, wo man Lehrer wird

Sobald man Schüler ausbildet, trägt man Verantwortung – in jeder Disziplin.

Im Kampfsport braucht es Jahre intensiven Trainings, bevor man unterrichten darf. Ohne Erfahrung könnte man Techniken falsch vermitteln oder sogar Verletzungen riskieren.

Und im Reiki?

Auch hier geht es nicht nur um Techniken, sondern um Begleitung, Erfahrung und energetisches Verständnis. Ein Lehrer sollte nicht nur wissen, was zu tun ist – sondern auch warum, wann und wie.

Ein reales Beispiel aus der Praxis

Vor einiger Zeit wurde mir folgende Geschichte zugetragen:

Eine junge Frau absolvierte ihren Reiki-Meistergrad bei einer Lehrerin, die selbst ausschließlich per Ferneinweihung ausgebildet worden war.

Die Schülerin hatte zuvor keinen einzigen Reiki-Grad erhalten. Ihr wurde geraten, alle drei Grade – den ersten, zweiten und dritten – an einem einzigen Tag zu absolvieren.

Kurz darauf fiel sie in ein tiefes seelisches Loch.

Als sie ihre Lehrerin um Hilfe bat, erhielt sie die Antwort:
„Das ist dein Problem. Du bist jetzt Reiki-Meisterin.“

Mehr muss man dazu kaum sagen.

Warum Reiki in Grade unterteilt ist

Die Aufteilung in verschiedene Reiki-Grade hat einen Sinn.

Ein verantwortungsvoll ausgebildeter Lehrer weiß, dass sich das Energiesystem – insbesondere das Chakrensystem – schrittweise an neue Energien anpassen sollte.

Wäre das nicht notwendig, hätte man die Grade nie eingeführt. Dann könnte jeder Mensch sofort in den dritten Grad eingeweiht werden.

Doch die Erfahrung traditioneller Lehrer zeigt: Entwicklung braucht Zeit.

Mein eigentlicher Kritikpunkt

Ich habe nichts dagegen, wenn jemand für sich selbst eine Reiki-Einweihung über das Internet erhält.

Wer für sich üben oder Reiki praktizieren möchte – bitte.

Problematisch wird es für mich dort, wo Menschen ohne fundierte Ausbildung selbst Lehrer werden wollen. Dort beginnt ein Bereich, den ich persönlich nicht mehr gutheißen kann.

Denn hier geht es nicht mehr nur um persönliche Spiritualität – sondern um Verantwortung gegenüber anderen.

Wenn Überzeugungen plötzlich flexibel werden

Was mich nachdenklich gemacht hat, war eine Entwicklung während der Corona-Zeit.

Viele etablierte und bekannte Reiki-Lehrer hatten jahrelang betont, dass Online-Reiki-Kurse oder Ferneinweihungen für sie ein absolutes No-Go seien. Sie sprachen von fehlender energetischer Präsenz, mangelnder Tiefe und Qualitätsverlust.

Und dann kam Corona.

Plötzlich waren Ferneinweihungen kein Problem mehr.
Plötzlich funktionierten Reiki-Einweihungen auch über Zoom.
Plötzlich war das, was vorher unmöglich schien, doch machbar.

Natürlich standen viele Selbstständige damals unter Druck. Seminare fielen aus, Einnahmen brachen weg. Anpassung war wirtschaftlich nachvollziehbar.

Aber genau hier stelle ich mir eine wichtige Frage:
Wie stabil ist eine Überzeugung, wenn sie sich ändert, sobald es finanziell eng wird?

Für mich persönlich ist Integrität kein Modell, das man je nach äußeren Umständen austauscht. Wenn ich über Jahre öffentlich vertrete, dass etwas nicht dem Wesen von Reiki entspricht, dann sollte ich diese Haltung nicht aufgeben, nur weil sich die Rahmenbedingungen ändern.

Ich verurteile niemanden – aber ich habe für mich entschieden, diesen Lehrern den Rücken zu kehren.

Nicht aus Rebellion, sondern aus dem festen Bestreben, meiner inneren Überzeugung und der authentischen Reiki-Praxis treu zu bleiben.

Die Versuchung der schnellen Lösung

Wir leben in einer Zeit, in der alles schnell gehen soll.

Da wirkt es verlockend, sich eine Einweihung „nach Hause liefern“ zu lassen – fast wie eine Bestellung im Onlinehandel. Und oft ist es günstiger als ein Seminar.

Ein scheinbares Schnäppchen.

Doch Qualität entsteht nicht durch Geschwindigkeit.

Tradition und Verantwortung

Reiki hat eine lange Tradition, begründet von Mikao Usui.

Diese Tradition verdient Respekt.

Für mich bedeutet authentisches Reiki:

  • Lernen im direkten Austausch
  • Begleitung durch einen erfahrenen Lehrer
  • Zeit zur Integration
  • Verantwortung im Umgang mit Schülern

Ich habe den Anspruch, meinen Schülern nicht nur Techniken zu vermitteln, sondern auch meine persönlichen Erfahrungen weiterzugeben – inklusive Fallbeispielen aus der Praxis.

Mein Fazit

Reiki ist keine Ware.
Kein Download-Produkt.
Kein Dumpingartikel.

Es ist eine spirituelle Praxis mit Tiefe, Verantwortung und Geschichte.

Wer also wirkliche authentisches Reiki lernen möchte, sollte den Weg zu einem erfahrenen, real präsenten Lehrer suchen – und bereit sein, Zeit und Engagement zu investieren.


1. Reiki Grad Seminar

Reiki lernen in Hamburg

Metaphysisch betrachtet ist der erste Grad der körperliche Grad. Der Eingeweihte erfährt, dass es wichtig und darüber hinaus auch sehr schön ist, sich regelmäßig und liebevoll Zeit für die eigene Entwicklung zu gönnen.

Das Prinzip des Nicht – Tuns oder absichtsvollen Zulassens steht beim Umgang mit der Reiki – Energie im Vordergrund.

Im Basis Kurs lernst Du Reiki für Dich und andere erfolgreich anzuwenden. Du lernst Grund- und Zusatzpositionen bei der Anwendung von Reiki und die Gesetze des Energieaustausches.

Durch vier Einweihungen erfährst Du das Öffnen und Reinigen Deiner inneren Heilungskanäle sowie eine wesentliche Erhöhung Deiner Schwingung und des Energiepotentials.

Du gibst und bekommst bereits Reiki- Behandlungen im Seminar.

Programm:

– Das traditionelle Usui-Reiki und seine Philosophie

– vier traditionelle Einweihungen

– Tiefenentspannung & Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte

– Systematische Ganzbehandlung im Sitzen und im Liegen mit genauer Erklärung der Positionen

– Sensibilisierungsübungen: Jeder kann lernen Energien selbst wahrzunehmen

– Wie schütze ich mich vor Fremdenergien / Energie Vampirismus

– Die 7 Hauptchakras

– Chakrenausgleich

– Reiki für Tiere- Reiki für Pflanzen

– Kinder mit Reiki behandeln

– Wo ist die Reiki Anwendung sinnvoll, wo nicht

– Besondere Tipps bei der Arbeit mit Reiki und dem Umgang mit Klienten

– uvm

Mehr zu unserem 1. Reiki Grad in Hamburg findest du hier.

geistiges heilen hamburg

1. Reiki Grad Seminar

1. Grad Reiki Seminar in Hamburg am 23. und 24. März 2024

Samstag von 11 Uhr bis 16 Uhr. Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr.

Metaphysisch betrachtet ist der erste Grad der körperliche Grad. Der Eingeweihte erfährt, dass es wichtig und darüber hinaus auch sehr schön ist, sich regelmäßig und liebevoll Zeit für die eigene Entwicklung zu gönnen.

Das Prinzip des Nicht – Tuns oder absichtsvollen Zulassens steht beim Umgang mit der Reiki – Energie im Vordergrund.

Im Basis Kurs lernst Du Reiki für Dich und andere erfolgreich anzuwenden. Du lernst Grund- und Zusatzpositionen bei der Anwendung von Reiki und die Gesetze des Energieaustausches.

Durch vier Einweihungen erfährst Du das Öffnen und Reinigen Deiner inneren Heilungskanäle sowie eine wesentliche Erhöhung Deiner Schwingung und des Energiepotentials.

Du gibst und bekommst bereits Reiki- Behandlungen im Seminar.

Programm:

– Das traditionelle Usui-Reiki und seine Philosophie

– vier traditionelle Einweihungen

– Tiefenentspannung & Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte

– Systematische Ganzbehandlung im Sitzen und im Liegen mit genauer Erklärung der Positionen

– Sensibilisierungsübungen: Jeder kann lernen Energien selbst wahrzunehmen

– Wie schütze ich mich vor Fremdenergien / Energie Vampirismus

– Die 7 Hauptchakras

– Chakrenausgleich

– Reiki für Tiere- Reiki für Pflanzen

– Kinder mit Reiki behandeln

– Wo ist die Reiki Anwendung sinnvoll, wo nicht

– Besondere Tipps bei der Arbeit mit Reiki und dem Umgang mit Klienten

– uvm