Warum Reiki „böse“ ist?

Manche Menschen fragen sich: „Ist Reiki etwas böses?“ Häufig entstehen solche Ansichten durch Missverständnisse, schlechte Erfahrungen oder falsche Erwartungen. Reiki selbst ist nicht „böse“ – es hängt von der Absicht, Erfahrung und Anwendung ab. In diesem Artikel erkläre ich, welche Missverständnisse es gibt, wann Reiki als negativ empfunden werden kann und wie echte Reiki-Heilung aussieht.



Warum Reiki böse ist? Kritik, Missverständnisse und Klarheit

Erst vor Kurzem hatte ich einen Anruf von einer Dame, die mir von einem anderen Klienten empfohlen wurde. Das Erste, was sie mich fragte, war: „Du machst doch Reiki, oder?“

Ich antwortete: „Ja, ich arbeite auch mit Reiki. Aber in deinem Fall würde ich eher mit englischem geistigem Heilen arbeiten.“

Daraufhin sagte sie erleichtert: „Das ist gut. Mit Reiki habe ich nämlich sehr schlechte Erfahrungen gemacht.“

Ich fragte nach: „Was genau hast du denn erlebt?“

Sie antwortete: „Mir ging es danach richtig schlecht – und Reiki ist daran schuld. Reiki ist böse…“

„Verstehe“, sagte ich. „Hm, möglicherweise hattest du einen Reiki-Praktizierenden, der sich nicht ausreichend auskannte. Hat er dich darüber aufgeklärt, dass es manchmal zu einer Erstverschlimmerung kommen kann?“

„Doch, das hat er“, sagte sie. „Aber die Heftigkeit hat mich sehr überrascht. Es fühlte sich an, als wären alle Traumata aus meiner Kindheit wieder da.“

„Okay“, erwiderte ich. „Hast du deinen Reiki-Anwender danach darauf angesprochen?“

„Nein“, sagte sie. „Aber mir war klar, dass ich dort auf keinen Fall wieder hingehe.“

„Das heißt, er weiß gar nichts von deiner Reaktion?“

„Nein.“

„Verstehe… Leider kommt es immer wieder vor, dass Menschen schlechte Erfahrungen mit Reiki machen und dann glauben, Reiki sei etwas Schlechtes.“

Sie entgegnete: „Ist es das denn nicht? Es ging mir doch direkt danach schlecht.“

„Das stimmt“, sagte ich. „Aber Reiki wollte dir nichts Böses. Es hat vielmehr ein verdrängtes Thema an die Oberfläche gebracht, damit es gesehen und geheilt werden kann. Unterbewusste Prozesse können wir oft erst dann erkennen, wenn sie sichtbar werden. In deinem Fall hat dein Unterbewusstsein nach der Anwendung den alten Schmerz aus deiner Vergangenheit an die Oberfläche gespült – damit du ihn wahrnehmen und dich ihm zuwenden kannst.“

Ich fügte hinzu: „Ich vermute – da ich deinen Reiki-Anwender nicht kenne –, dass ihm diese Zusammenhänge nicht bewusst waren. Viele Reiki-Praktizierende verstehen diese Mechanismen nicht oder haben sie von ihren Lehrern nie vermittelt bekommen.“

An den Leser gerichtet:

Üblicherweise lernt man bei den meisten Reiki-Lehrern, dass man eine Anwendung sofort abbrechen soll, wenn es einem Menschen währenddessen schlecht geht. Auch ich habe das zu Beginn meiner Arbeit mit der Reiki-Kunst so gelernt. Immer wenn es einem meiner Klienten während der Anwendung nicht gut ging, habe ich die Sitzung gewissenhaft beendet.

Wenn meine Klienten mich dann fragten, woran das liegen könnte, konnte ich ihnen keine wirklich zufriedenstellende Antwort geben. Ich erklärte es mir mit dem sogenannten Erstverschlimmerungs-Symptom, so wie ich es in meiner Reiki-Ausbildung gelernt hatte.

Doch wirklich überzeugt war ich von dieser Erklärung nie. Deshalb war ich lange Zeit auf der Suche nach einer tiefergehenden Antwort auf diese Frage.

Antworten auf dieses Thema erhielt ich erst, als ich den englischen Geistheiler Malcolm Southwood kennenlernte und bei ihm die Ausbildung zum geistigen Heiler absolvierte. Von ihm bekam ich auf viele Fragen, die in meiner vorherigen Reiki-Ausbildung offen geblieben waren, endlich konkrete Antworten.

Zum ersten Mal konnte ich wirklich verstehen, was im Unterbewusstsein abläuft und wie man Menschen durch diese Prozesse achtsam und liebevoll begleiten kann.

Es macht mich immer wieder etwas traurig, wenn ich von Fällen höre, in denen Menschen anschließend überzeugt sind, dass Reiki etwas Böses sei oder sogar „vom Teufel“ komme. Es ist erstaunlich, welche Auswüchse solche Spekulationen mittlerweile angenommen haben. Teilweise wird sogar von außerirdischen Implantaten oder von Besetzungen durch Geistwesen gesprochen.

All das ist Unsinn und kann sich nur deshalb so verbreiten, weil viele Reiki-Praktizierende keine klaren Erklärungen für bestimmte Phänomene haben, die während oder nach einer Reiki-Sitzung auftreten können.

Ich selbst bin dafür das beste Beispiel. Auch bei mir kamen Traumaenergien aus meiner Kindheit an die Oberfläche, die ich zuvor tief in meinem Unterbewusstsein vergraben hatte. Allerdings geschah das nicht nach einer Reiki-Anwendung, die ich erhalten hatte, sondern nachdem ich in den Reiki-Meistergrad eingeweiht worden war.

Mein Reiki-Lehrer hatte mich im Vorfeld darauf hingewiesen, dass sich danach einiges verändern könnte – doch mit einer solchen Intensität hatte ich nicht gerechnet. Mir ging es wirklich schlecht. Ich bat meinen Lehrer um Hilfe, doch er konnte mich in dieser Situation nicht unterstützen, da er dafür nicht ausgebildet war. Stattdessen riet er mir, mir professionelle Hilfe zu suchen.

Also wandte ich mich an Psychologen – doch auch dort fand ich keine wirkliche Unterstützung.

Erst als ich Malcolm Southwood begegnete, konnte ich meine Kindheitstraumata mit seiner Hilfe auflösen. Seine Arbeit beeindruckte mich so sehr, dass ich mich entschloss, bei ihm in die Ausbildung zu gehen und selbst als Heiler zu arbeiten.

Heute lernen meine Reiki-Schüler bei mir, wie sie damit umgehen können, wenn einer ihrer Klienten während einer Sitzung in eine seelische Krise gerät.

Was sind die Ursachen für seelische Krisen nach einer Reiki-Einweihung oder -Anwendung?

Bei der energetischen Anhebung der Chakren und der Schwingungen durch eine Reiki-Einweihung können alte Wunden und verdrängte Traumata an die Oberfläche des Bewusstseins treten. Das gleiche gilt bei einer Reiki- Anwendung. Das ist an sich kein Problem – vorausgesetzt, dies geschieht in einem sicheren und geschützten Rahmen unter der Aufsicht eines erfahrenen Reiki-Praktizierenden / Lehrers.

Reiki setzt sowohl bewusst als auch unbewusst viel in Bewegung. Diese „Bewegung“ dient allein der Heilung und Entwicklung des Menschen und ist somit eine natürliche und wunderbare Sache. Problematisch wird es erst, wenn jemand nach einer Reiki-Einweihung mit einer seelischen Krise konfrontiert wird, ohne einen erfahrenen Lehrer oder eine andere geschulte Begleitung an seiner Seite zu haben.

Vor einiger Zeit wurde mir folgende Geschichte zugetragen: Eine junge Frau erhielt ihren Reiki-Meistergrad von einer Lehrerin, die ihre gesamte Reiki-Ausbildung über das Internet per Ferneinweihungen durchgeführt hatte. Die junge Frau hatte zuvor noch keinen einzigen Reiki-Grad absolviert, doch ihre „Internet-Reiki-Lehrerin“ riet ihr, alle drei Grade an einem einzigen Tag hintereinander zu absolvieren – 1., 2. und 3. Reiki-Grad gleichzeitig.

Kurze Zeit später stürzte die frischgebackene Meisterin in ein tiefes seelisches Loch. Als sie ihre Lehrerin um Hilfe bat, erhielt sie die Antwort: „Das ist dein Problem. Du bist ja jetzt eine Reiki-Meisterin…“

Jedem verantwortungsbewussten Reiki-Lehrer sträuben sich bei einer solchen Vorgehensweise die Haare. Sie ist absolut fahrlässig. Die einzelnen Reiki-Grade werden bewusst über einen längeren Zeitraum vergeben, damit das menschliche Chakrensystem Schritt für Schritt an die neue Energie angepasst werden kann.

Zudem würde ein verantwortungsbewusster Lehrer seine Schüler über die Möglichkeit einer emotionalen Überforderung aufklären. Damit ist gemeint, dass Gefühle auftreten können, die den Reiki-Neuling in ihrer Heftigkeit überraschen – auch noch lange nach der Einweihung. Falls es zu Problemen kommen sollte, steht der Lehrer seinen Schülern mit Rat und Tat zur Seite. Kann der Lehrer selbst nicht helfen, weil ihm etwa die Ausbildung dafür fehlt oder die Situation ihn überfordert, sollte er ein Netzwerk von Psychologen, Heilpraktikern, Seelsorgern oder anderen Fachkräften aufgebaut haben, an das er seine Schüler im Notfall weitervermitteln kann.

Natürlich klingt es jetzt so, als stürze jeder Reiki-Anfänger direkt nach der Einweihung in eine seelische Krise – das ist keineswegs der Fall. Solche Krisen treten meist nur bei Menschen mit einer gewissen Vorbelastung auf. Mit der richtigen Betreuung durch den Lehrer ist eine solche Krise jedoch kein Problem. Sie kann erkannt, begleitet und überwunden werden. Reiki zu erlernen bleibt eine sichere und wundervolle Erfahrung, die ich jedem ans Herz legen kann.

Erst wenn Reiki-Lehrer oder Praktizierende aus Unwissenheit über diese Mechanismen nicht auf mögliche Risiken hinweisen und ihren Schülern keine Unterstützung nach dem Seminar anbieten, entstehen Situationen, in denen eine Reiki-Erfahrung als Auslöser einer seelischen Krise fälschlicherweise als „böse“ oder „negativ“ interpretiert wird.

Es liegt also an uns Lehrern, uns dieser Verantwortung bewusst zu sein und Aufklärung zu betreiben – um unseren Schülern schlechte Erfahrungen zu ersparen und Missverständnisse oder falsche Interpretationen solcher persönlichen Krisen in Zukunft zu vermeiden.

Wenn du jetzt lernen möchtest wie man mit solchen seelischen Krisen umgehen kann dann besuche dieses Seminar.

Verlorene Weiblichkeit heilen – Zurück zu innerer Kraft

Viele Frauen kennen das Gefühl, ihre Weiblichkeit verloren zu haben – durch gesellschaftlichen Druck, alte Verletzungen oder innere Blockaden. Verlorene Weiblichkeit kann tiefe Spuren hinterlassen und sich auf Selbstwert, Beziehungen und Lebensfreude auswirken. In diesem Artikel erfährst du, wie du deine innere Stärke wiederentdeckst, alte Wunden löst und einen liebevollen Zugang zu deiner eigenen Weiblichkeit findest.

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Verlorene Weiblichkeit: Wege zur Heilung & Selbstentdeckung

Es ist schon erstaunlich, wie viele verschiedene Gesichter des menschlichen Leids einem Heiler in seiner Praxis, im laufe der Jahre begegnen können. Der nächste Fall handelt um Tina (Name geändert). Tina war 35 Jahre alt und suchte mich auf, weil sie große Probleme mit den Selbstwertgefühlen hatte.

Sie erzählte mir, dass  sie seit zehn Jahren mit demselben Partner eine Beziehung führen würde, aber sie mit diesem Mann nie sexuell aktiv geworden war. Sie würde mit diesen Mann auch nicht zusammen wohnen aber er hätte seine Wohnung auf derselben Etage, direkt neben ihrer Wohnung.

Sie wohnten also nebeneinander, verbrachten Zeit miteinander aber schliefen nie zusammen im selben Bett. Auch Zärtlichkeiten, wie Umarmungen, fielen ihr schwer.  Das geben, sowie das bekommen.

Ihren Mann würde es nicht stören, allerdings hätte Tina es eigentlich gerne anders. Da nagte aber etwas Unbekanntes an ihrem körperlichen Selbstwertgefühl. Welches sie sich selbst aber nicht erklären konnte. Auch mit ihren vorigen Partnern gab es auf dieser Ebene oft Schwierigkeiten.

Ich befragte Tina weiter und im Laufe dieses Gespräches erzählte sie mir dann, dass sie bereits drei Schönheit-OPS an ihren Brüsten vornehmen lies um dieses körperliche „Unwohlsein“ zu lösen.

Unwillkürlich schaute ich auf ihren Brustbereich denn meistens, wenn Frauen eine Schönheitsoperation im Brustbereich vornehmen lassen, werden die Brüste vergrößert. In Tinas Fall konnte ich nichts von einer vergrößerten Oberweite erkennen. Das Gegenteil war der Fall.  

Tina bemerkte dass ich verwirrt war. Sie lachte und sagte: „Nein! Ich habe meine Brüste verkleinern lassen!“

Ich fragte erstaunt nach. „Ganze dreimal?!“

„Ja“, antwortete sie. „Ich dachte halt  nach jeder der OPs, sie könnten doch gerne noch etwas kleiner sein…“

„Gab es denn irgendeinen gesundheitlichen Grund dafür?“ hakte ich nach.

„Nein“, antworte Tina. „Nur psychisch, irgendwie…“

Da ich im weiteren Gesprächsverlauf mit Tina keine weiteren, brauchbaren Hinweise zur Ursache der Problematik bekam, entschloss ich mich mit der Heilarbeit zu beginnen um ihr Unterbewusstsein nun direkt zu befragen.

Ich begann mit meiner üblichen Vorgehensweise um Tina in einen entspannten Bewusstseinszustand zu versetzen. Dazu arbeite ich mit meiner Stimme in Kombination von Heilenergien. Nachdem einige Minuten verstrichen waren befand sich Tina im Alpha Zustand und erste mentale Bilder erschienen in ihrem Geiste. Dann verspürte sie etwas Angst. Als ich sie fragte warum sie diese Angst empfinden würde,  konnte sie mir darauf zunächst keine präzise Antwort geben.

Daraufhin sagte ich ihrem Unterbewusstsein, es solle nun an den Punkt in der Vergangenheit zurückkehren, an denen Tina dieses Angstgefühl zum allerersten Mal empfunden hatte.

Wieder verstrich etwas Zeit, doch dann sah sich Tina in ihrem Geiste als dreizehn  oder vierzehn jähriges Mädchen. Ich fragte sie, wo genau sie sich grade befindet.

Tina atmete schneller und ihre geschlossenen Augenlider flackerten. Ihr Gesicht nahm eine rötliche Farbe an und ein leichter Schweißfilm bildete sich auf ihrer Stirn.

Sie befand sich in ihrem Zimmer, lief hin und her. Verzweifelt, voller Angst und Panik Gefühlen.

„Ich habe solche Angst. So furchtbare Angst…!“ sagte Tina, und ihr liefen einige Tränen über die Wangen.

„Was ist denn grade vorher passiert?“ fragte ich liebevoll nach.

Sie hatte grade ihre allererste Blutung bekommen. Und sie dachte, dass sie jetzt sterben würde. Ihre Mutter hatte sie nicht darüber aufgeklärt und somit wusste die arme kleine Tina nichts darüber, dass sie ab einem bestimmten Alter ihren natürlichen Regelblutungen bekommen würde.

Nach einer Weile beruhigte sie sich etwas von dem Schock. Und sie glaubte fest daran, dass sie wohl krank sei. Aber was sollte sie jetzt tun? Sie wusste keine Antwort darauf.  Sie traute sich nicht jemanden davon zu erzählen, vor allem nicht ihren Eltern. So sehr war sie von dem Vorfall beschämt. Niemanden konnte sie sich anvertrauen. Für ihre Eltern war Sexualität ein Tabu Thema über das man nicht sprach.  

Wie schrecklich muss das für die kleine Tina gewesen sein? Eine furchtbare Vorstellung für mich, dass ein Kind so leiden musste. Wo man die Angst mit einfachen Worten der Aufklärung und mit etwas Liebe ganz einfach hätte beseitigen können.

Die besudelte Unterwäsche versteckte Tina erst einmal unter ihrem Bett und als nach einer Woche der böse Spuk endlich aufhörte, war sie sehr erleichtert und glücklich. Ein Stein fiel ihr vom Herzen. Sie hoffte inständig, dass so etwas nie wieder passieren würde.

Einige Tage später spielte Tina mit anderen Jugendlichen auf dem Spielplatz um die Ecke. Als sie nachmittags nach Hause eilte, sah sie ihre Mutter bereits am offenen Fenster.

Ihre Mutter wirkte  sehr wütend auf sie und rief ihr zu, dass sie sofort nach oben kommen soll. Tina erfasste Panik, denn sie ahnte schon, dass Mama ihr schlimmes Geheimnis entdeckt hatte.

Als sie schließlich die Wohnung betrat,  brach der ganze Ärger über sie herein. Ihr Vater war auch da und beide Elternteile schrien zornig auf sie ein. Die kleine Tina wurde mit den allerschlimmsten Schimpfwörtern belegt, die ein Kind von den eigenen Eltern nie hören sollte. Tina wäre am liebsten vor Scham und Angst im Boden versunken und nie mehr aufgetaucht. Die Beschimpfungen der Eltern nahmen an diesem Tag gefühlt kein Ende für sie. Tina bekam für ihre „Tat“ Stubenarrest und die Eltern sprachen später nie wieder ein Wort über diese Sache.

Später überwand Tina ihre Scham und vertraute sich der Mutter einer Freundin an. Diese Mutter war immer sehr liebevoll. Sie erklärte Tina alles, was sie wissen musste und nahm ihr somit die Ängste und ihre Unwissenheit.

Tinas eigene Mutter hatte sich leider nie die Mühe gemacht ihre Tochter aufzuklären.  Wer weiß, welche Erlebnisse sie in ihrer Vergangenheit gehabt hatte, dass sie so eine schlechte Verbindung zu ihrer eigenen Weiblichkeit hatte?

Dieser Vorfall war einer der schlimmsten in Tinas Kindheit. Es steht aber auch als großes Beispiel für die schlechte Beziehung der Eltern zu Tina. Sie hatten ihre eigenen Schuld und Schamgefühle und ihre Unwissenheit auf die kleine Tina übertragen und ihr somit großes Leid zugefügt. Welches sich bis ins erwachsenen Alter gehalten hatte.

Aber die heute erwachsene Tina hatte durch dieses Erlebnis nicht nur Probleme mit den Selbstwertgefühlen. Was viel schlimmer war:  Sie hat ein Problem mit ihrer Weiblichkeit. Als sie immer mehr vom Kind zur Frau wurde und sie immer weiblicher wurde, versuchte sie diese Weiblichkeit zu verstecken.

Zusätzlich verstärkten sich ihre Probleme durch ein weiteres schock Erlebnis als sie siebzehn Jahre war. Sie wurde in einer Diskothek von einem jungen Mann sexuell belästigt. Auch hier fühlte sie sich der Situation hilflos ausgeliefert. Auf einer unterbewussten Ebene empfand Tina ihre eigene Weiblichkeit von da an als bedrohlich. Unterbewusst hatte Tina nun immer Angst vor ihrer eigenen Fraulichkeit und Sexualität.

Somit erklärt sich uns auch warum Tina drei Operationen an ihren Brüsten vornehmen ließ, und zwar um ihre Weiblichkeit zu verstecken, um nicht aufzufallen, bzw. nicht entdeckt zu werden. (So wie die Eltern, Tinas dunkles Geheimnis unter dem Bett entdeckt hatten) Denn die Weiblichkeit war jetzt nicht nur mit Angst verknüpft, sondern besonders auch mit Schuld Gefühlen aus der Vergangenheit. Sie war jetzt etwas Bedrohliches.

Es erklärt sich uns auch, warum sie zwar mit einem Mann zusammen lebt, aber nicht wirklich mit ihm zusammen lebt. Sie hat immer dieses Gefühl in ihrem Hinterkopf, dass es falsch ist eine Frau zu sein. Oder eine Frau sein zu dürfen.

Denn dann würde das dunkle Geheimnis an die Oberfläche kommen. Es würde entdeckt werden und die Scham und Schuld würde wieder da sein und alle Leute würden schlecht über Tina denken. All das sind unterbewusste Abläufe, die leider sehr viel Macht auf uns haben können. Soviel Macht, dass wir unter Umständen sogar bereit sind unnötige Schönheits- Operationen über uns ergehen zu lassen.

Als all das in der Heilsitzung von Tinas Unbewussten in ihr Bewusstsein aufstieg und Tina klar wurde,  was die wirkliche Ursache für ihr Problem war, löste Tina es selbst auf und heilte sich selbst. Ich half ihr am Ende der Sitzung  nur noch, dass sie wieder eine starke und glückliche Verbindung zu ihrem inneren Kind herstellte und diese für immer behalten würde.

Heute ist Tina eine selbstbewusste Frau die ihre eigene Weiblichkeit und Sexualität lebt und wertschätzt.

Die Tote, die mir verzieh: Vergebung und innere Heilung

„Die Tote, die mir verzieh“ ist mehr als eine Geschichte – sie ist eine Reise in die Tiefen von Vergebung und innerer Heilung. Vergebung kann alte Wunden öffnen und neue Wege zeigen, selbst wenn uns der Schmerz noch tief im Körper und Unterbewusstsein sitzt. Dieser Erfahrungsbericht verbindet persönliche Erlebnisse mit spirituellen Einsichten und zeigt, wie Vergebung Traumata lösen kann.

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Die Tote, die mir verzieh – Vergebung, Trauma & Heilung

Schuldgefühle sind etwas, das wir alle im Laufe unseres Lebens kennenlernen. Einige dieser Gefühle haben für uns einen klaren, bewussten Ursprung, während andere tief in unserem Unterbewusstsein verborgen liegen und sich unserem direkten Zugriff entziehen.

Manche Schuldgefühle gelingt es uns loszulassen. Andere hingegen meiden wir lieber, weil die damit verbundenen Erinnerungen zu schmerzhaft sind. Doch was wäre, wenn sich die Büchse der Pandora der Schuldgefühle einmal öffnet – und sich nicht mehr schließen lässt?

Im folgenden Fallbeispiel wollen wir uns mit einer besonderen Form von Schuld auseinandersetzen.

Lilie (Name geändert), etwa 20 Jahre alt, mit einem sonnigen und herzlichen Gemüt, besuchte mich für eine Heilsitzung. Sie setzte sich mir gegenüber auf den Stuhl.

Zunächst unterhielten wir uns ganz ungezwungen. Lilie war sichtlich aufgeregt, und das lockere Gespräch half ihr, sich zu beruhigen und anzukommen. Während sie erzählte und ich sie in ihrer Gesamtheit wahrnahm, fiel mir sofort auf, dass sie – trotz ihrer warmen Ausstrahlung – etwas Dunkles, Schweres mit sich trug.

Nachdem wir uns etwas besser kennengelernt hatten, lenkte ich das Gespräch behutsam auf den Grund ihres Besuchs.

„Wobei kann ich dir helfen, Lilie?“, fragte ich.

Ihr Blick wurde unsicher, als würde sie nach den richtigen Worten suchen.

Schließlich begann sie zu erzählen.

Vor einigen Jahren hatte sie einen schweren Autounfall. Bei diesem Unfall war ein Mensch ums Leben gekommen.

Ihr Freund war mit seinem Motorrad unterwegs gewesen und musste zur Inspektion in eine Werkstatt. Lilie wollte ihn anschließend mit dem Auto abholen. Es war ein schöner Tag, beide waren gut gelaunt, und sie fuhr ihm mit angemessenem Abstand hinterher.

Nach einiger Zeit bemerkte Lilie eine Person am Straßenrand. Ihr Freund fuhr bereits an ihr vorbei. Als Lilie die Person erreichte, sprang diese plötzlich – ohne jede Vorwarnung – direkt vor ihr Auto.

Sie hatte keine Chance zu reagieren. Sie hörte nur noch den Knall des Aufpralls als der Körper mit dem Wagen kollidierte.

Mit großer Mühe brachte sie das Fahrzeug zum Stillstand. Unter Schock stieg sie aus und lief zu der reglos am Straßenrand liegenden Gestalt. Als sie näherkam, erkannte sie, dass es sich um eine Frau handelte.

Inzwischen war auch ihr Freund zurückgekehrt. Gemeinsam alarmierten sie den Rettungsdienst – doch die Frau war bereits verstorben.

Lilie machte eine Pause und atmete tief durch.

„Wir erfuhren später“, fuhr sie fort, „dass diese Frau psychische Probleme hatte. Es wurde ein Abschiedsbrief gefunden.“

Sie sah mich an.

„Allen war klar, dass ich keine Schuld an diesem Unfall hatte. Auch die Familie der Verstorbenen hat mir keine Vorwürfe gemacht. Im Gegenteil – sie zeigten Verständnis und Mitgefühl.“

Sie zögerte kurz.

„Und eigentlich weiß ich das auch selbst. Ich hätte nichts tun können. Vielleicht war es sogar besser so… Wäre sie vor das Motorrad meines Freundes gesprungen, hätte er vielleicht nicht überlebt.“

Dann sagte sie leise:

„Aber ich muss jetzt mit diesen Schuldgefühlen leben.“

Mir war klar, dass Worte allein hier nichts verändern würden.

Es gab nur einen Weg: Lilie musste selbst zu einem inneren Abschluss finden.

Ich bat sie, die Augen zu schließen, und begann die Heilsitzung. Nach kurzer Zeit tauchte sie tief in ihr Erleben ein – und durchlebte den Unfall erneut, diesmal auf einer inneren Ebene.

„Was siehst du jetzt?“, fragte ich.

Mit zittriger Stimme antwortete sie:

„Ich steige aus dem Auto… ich sehe sie am Boden liegen… ich laufe zu ihr…“

Ihr Körper begann leicht zu schwanken, Tränen liefen ihr über das Gesicht.

Dann stockte sie plötzlich.

„Jetzt passiert etwas Seltsames… Die Frau liegt nicht mehr am Boden. Sie steht vor mir… und lächelt mich an.“

In diesem Moment brach alles aus ihr heraus. Sie sank weinend zusammen. Der Schock, den sie so lange in sich getragen hatte, löste sich endlich.

Ich ließ sie diesen Prozess durchleben, unterstützte sie lediglich mit meiner Präsenz und einem leisen:

„Ich weiß…“

Nach einigen Minuten beruhigte sie sich langsam.

„Ist die Frau noch da?“, fragte ich.

„Ja“, antwortete Lilie. „Sie steht noch vor mir… und lächelt.“

„Wie fühlst du dich dabei?“

„Es ist… schön. Sie ist nicht verletzt. Sie strahlt…“

Ich nickte.

Wie Vergebung zur Heilung führt

„Möchtest du ihr etwas sagen?“

„Ja“, sagte Lilie sofort. „Ich möchte ihr sagen, wie leid mir alles tut.“

„Dann tu das.“

Mit leiser, aber klarer Stimme sprach Lilie zur Verstorbenen. Sie erzählte von ihrem Schmerz, ihrer Schuld, ihrer Verzweiflung.

Als sie fertig war, fragte ich:

„Wie reagiert sie?“

„Sie schaut mich einfach liebevoll an…“

„Frag sie, was du tun kannst, damit es dir besser geht.“

Lilie tat es.

Dann erschien ein sanftes Lächeln auf ihrem Gesicht.

„Sie hat meine Hände genommen… Ich höre ihre Stimme… nicht mit den Ohren, sondern in mir…“

„Was sagt sie?“

Lilie schluchzte leise.

„Sie bittet mich um Verzeihung… Sie sagt, es war nicht meine Schuld… Sie war krank… sie wusste nicht mehr, was sie tat…“

Tränen liefen über ihr Gesicht – doch diesmal waren es Tränen der Erleichterung.

Ich ließ die beiden noch eine Weile miteinander in Verbindung bleiben, bis ich spürte, dass sich der Moment dem Ende näherte.

Ich bat Lilie, sich zu verabschieden.

In ihrer inneren Wahrnehmung sah sie, wie die Frau in ein helles Licht überging und verschwand.

Auch ich spürte, wie die Präsenz langsam nachließ.

Wir beendeten die Sitzung.

Lilie setzte sich aufrecht hin – und strahlte.

„Wie fühlst du dich jetzt?“, fragte ich.

„Ich fühle einen unglaublichen Frieden“, sagte sie.

Dann sah sie mich an:

„Was war das gerade? War das wirklich sie?“

Ich lächelte leicht.

„Es gibt Menschen, die würden sagen, es war eine Projektion deines Unterbewusstseins. Und das ist verständlich.“

Ich machte eine kurze Pause.

„Aber wer so etwas selbst erlebt, weiß, wie real es sich anfühlt.“

Lilie nickte.

„Es war so klar… so echt… danke.“

„Melde dich, falls noch etwas nachkommt“, sagte ich.

Doch dieser Anruf kam nie.

Lilie hatte ihren Frieden gefunden.

Und vielleicht – auf ihre Weise – auch die Verstorbene.

Zwei Seelen, die loslassen konnten.

Und ich dachte bei mir:

Was für eine wundervolle Erfahrung.

Englisches spirituelles Heilen – Geschichte der Geistheilung

Englisches spirituelles Heilen Praxis
Spirituelle Heilung Energiearbeit

Das englische spirituelle Heilen – Geschichte & Ursprung der Geistheilung | Marco Hennings

Geistiges Heilen hat eine lange Geschichte, die bis in die frühen spirituellen und religiösen Traditionen der Menschheit zurückreicht. Schon in alten Kulturen glaubte man daran, dass geistige Kräfte, Gebet oder spirituelle Energie Heilung unterstützen können.

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sich der rein wissenschaftlichen Betrachtung entziehen. Eines dieser Phänomene ist das spirituelle Heilen, auch als Geistheilung bekannt. Besonders in England hat diese Heilkunst eine lange und bewegte Geschichte. Doch wo liegen ihre Ursprünge, und wie entwickelte sie sich zu dem, was sie heute ist? Tauchen wir ein in die faszinierende Welt der englischen Geistheilung.

Ursprung des englischen spirituellen Heilens

Die Wurzeln der Geistheilung reichen weit zurück. Schon in den frühesten Kulturen der Menschheit gab es Menschen, die als Heiler galten. Schamanen, Druiden und Priester übernahmen die Rolle von Vermittlern zwischen der physischen und der spirituellen Welt. Sie nutzten Gebete, Rituale und Handauflegen, um Heilung zu bewirken.

Im Mittelalter war in England eine starke Verbindung zwischen Religion und Heilkunst zu beobachten. Man glaubte, dass bestimmte Menschen mit göttlichen Kräften gesegnet seien und durch Berührung oder Gebete Krankheiten heilen könnten. Besonders bekannt wurde der sogenannte Royal Touch – die königliche Berührung. Englische Monarchen, darunter Heinrich VI. und später Karl I., sollen durch bloßes Handauflegen Kranke geheilt haben. Diese Vorstellung hielt sich über Jahrhunderte.

Geistiges Heilen im 19. Jahrhundert

Mit der Aufklärung im 18. Jahrhundert verlor die geistige Heilkunst jedoch an Bedeutung. Die Wissenschaft rückte in den Vordergrund, und viele spirituelle Praktiken wurden als Aberglaube abgetan. Doch das war nicht das Ende der Geistheilung. Im Gegenteil: Das 19. Jahrhundert brachte eine Renaissance des spirituellen Heilens in England. Es entstand eine neue Bewegung: der Moderne Spiritismus. Geistermedien und Heilpraktiker gewannen an Popularität, und immer mehr Menschen suchten alternative Heilmethoden. Besonders der Einfluss der Theosophie und von Heilerinnen wie Emma Harding Brighton trug dazu bei, das spirituelle Heilen wieder anerkannt zu machen.

Seancen und die Rolle von Emma Harding in Brighton

Ein zentraler Bestandteil der Wiederbelebung war die spirituelle Bewegung, die sich im 19. und frühen 20. Jahrhundert rasant verbreitete. Diese Bewegung beschäftigte sich nicht nur mit der Kommunikation mit Verstorbenen, sondern auch mit der Idee, dass geistige Kräfte direkt auf die physische Welt einwirken können, einschließlich der Heilung von Krankheiten. Viele bekannte Medien waren zugleich Heiler oder entwickelten durch ihre mediale Arbeit heilende Fähigkeiten. Einige spirituelle Heiler behaupteten, dass sie durch Inspiration höherer Wesenheiten Heilkräfte erlangten. In Seancen und spirituellen Versammlungen wurden nicht nur Botschaften von Geistern übermittelt, sondern oft auch spontane Heilungen beobachtet.

Eine herausragende Figur dieser Bewegung war Emma Harding Brighton. Sie kombinierte ihre Fähigkeiten als Medium mit einer tiefen Leidenschaft für Heilung und soziale Reformen. Ihre Schriften und Vorträge trugen wesentlich dazu bei, spirituelles Heilen in England populär zu machen. Sie gründete zudem die Spiritualist National Union, die sich bis heute für spirituelle Heilmethoden einsetzt.

Alan Kardec und die spirituelle Heiltradition

Ein weiterer wichtiger Pionier war Allan Kardec. Obwohl er in Frankreich wirkte, hatte sein Werk tiefgreifenden Einfluss auf den internationalen Spiritismus, einschließlich Englands. Kardec gilt als Begründer des Spiritismus und veröffentlichte unter anderem Das Buch der Geister, in dem er die Prinzipien der Kommunikation mit Verstorbenen und deren Einfluss auf die Lebenden darlegte. Seine Lehren betonten die Verbindung zwischen Geistheilung und spiritueller Weiterentwicklung, was viele britische Medien und Heiler inspirierte.

Auch Jackson Davis, ein amerikanischer Seher und Heilmedium, beeinflusste die Entwicklung des spirituellen Heilens in England. Seine Theorien über magnetische und geistige Heilung inspirierten zahlreiche Heiler.

Harry Edwards und die Popularisierung der Geistheilung

Im 20. Jahrhundert war Harry Edwards ein herausragender Heiler. Er widmete sein Leben der Heilkunst und wurde weltweit für seine außergewöhnlichen Heilfähigkeiten bekannt. Edwards kombinierte seine spirituelle Arbeit mit wissenschaftlicher Forschung und gründete das Harry Edwards Healing Sanctuary, das bis heute als Zentrum für geistige Heilung dient.

Ein Meilenstein in der Geschichte der englischen Geistheilung war die Gründung der National Federation of Spiritual Healers im Jahr 1954. Diese Organisation setzte sich für die Anerkennung der Geistheilung ein und trug dazu bei, dass Heiler nicht länger als Scharlatane abgetan wurden. Heute ist die Federation als The Healing Trust bekannt und eine der größten Vereinigungen für spirituelle Heiler weltweit. Ein weiterer bedeutender Schritt war das britische Gesetz zur Heilkunst von 1951, besser bekannt als Fraudulent Mediums Act. Es regelte betrügerische Medienpraktiken und erlaubte seriösen Heilern und Medien, ihre Arbeit legal auszuüben.

Prinzipien und Methoden des Spirituellen Heilens

In der modernen Zeit wird Geistheilung in England sowohl als ergänzende Therapie als auch als eigenständige Heilkunst anerkannt. Viele Heiler arbeiten in Krankenhäusern oder privaten Praxen und kombinieren ihre Fähigkeiten mit Methoden wie Reiki, Meditation und Energiearbeit. Auch wissenschaftliche Studien beschäftigen sich zunehmend mit den positiven Effekten der Geistheilung auf Körper und Geist.

Malcolm Southwood und moderne Geistheilung

Am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts erlebte die englische Geistheilung durch Heiler wie Malcolm Southwood eine neue Welle der Anerkennung. Southwood kombiniert traditionelles Wissen mit modernen Erkenntnissen aus Quantenphysik und Energiearbeit. Er arbeitet eng mit medizinischen Fachleuten zusammen, teilt seine Erfahrungen in Büchern und Vorträgen und zeigt, wie diese Jahrhunderte alte Praxis mit den Herausforderungen der heutigen Zeit in Einklang gebracht werden kann.

Die englische Geistheilung hat eine spannende Entwicklung durchlaufen – von alten Ritualen über königliche Berührungen bis hin zur modernen spirituellen Praxis. Trotz aller Skepsis hat sie sich über Jahrhunderte gehalten und wird auch heute noch von vielen Menschen geschätzt. Ihr Geheimnis liegt in der Kraft der Heilung selbst – einer tief verwurzelten Verbindung zwischen Körper, Geist und einer höheren heilenden Energie, die Trost, Hoffnung und Harmonie schenkt.


Geistiges Heilen Hamburg

Heiler Kurs 4 Sprituelle Energieheilung

Während wir uns in den ersten Kursen mit den körperlichen und emotionalen Energien auseinandergesetzt haben, erfahren wir nun, wie die spirituelle Natur unseres Selbst arbeitet und wie wir diese wichtigen spirituellen Anteile unseres Menschseins mit in unsere Heilarbeit einflechten sollten, um erfolgreich als Heiler arbeiten zu können.

Denn nur wenn wir alle 3 Energien kombinieren, die uns zur Verfügung stehen, können wir herausragende Heilarbeit für unsere Klienten bewirken.

Am Anfang dieses äußerst spannenden Wochenendes, beschäftigen wir uns mit den Themen Geburt, Leben, Sterben und Wiedergeburt. Woher kommen wir und wohin gehen wir, wenn wir unsere Lebensreise beendet haben? Was geschieht danach?

Was erwartet uns? Gibt es Karma? Was ist die Astralwelt? Werden wir wiedergeboren? All diesen wichtigen Fragen gehen wir hier zunächst auf den Grund.

Im weiteren Verlauf des Kurses erläutern wir das Phänomen der Besetzung und wie viel Einfluss es in unserer modernen Gesellschaft hat. Hiervon betroffen sind weitaus mehr Menschen als allgemein angenommen wird. Die Teilnehmer erfahren wie es zu solch einem Besetzungsphänomen kommen kann und wie sie diese erkennen können.

Dieser wichtige Teil des Kurses zeigt uns, wie wir uns von dominanten Persönlichkeiten befreien und so wieder zum Meister unseres Lebens werden, statt ihr Sklave zu sein. Das Wissen, wie man sich und andere von solch einnehmenden Energien befreit, ebnet den Weg für die Rückkehr von Glück und Lebensfreude.

Am Ende des Kurses erfahren wir, welche wichtige Rolle die spirituelle Liebe spielt und wie wir diese zu Gunsten unserer Klienten einsetzen sollten. Anhand dieses Wissens verstehen wir nun auch das Phänomen der Fernheilung und erkennen, dass Fernheilung tatsächlich möglich ist, wenn wir uns mit der spirituellen Liebe, die wir sind verbinden, um andere ohne Bedingungen daran teilhaben zu lassen.

Am Ende verstehen wir, dass Heilung durch bedingungslose Liebe geschieht und alles möglich wird, wenn wir bereit sind von unserem EGo loszulassen.

So werden wir vom Diener des Egos und unserer Emotionen, zum eigenen Meister all unserer Belange.

 

geistiges heilen hamburg

1. Reiki Grad Seminar

1. Grad Reiki Seminar in Hamburg am 23. und 24. März 2024

Samstag von 11 Uhr bis 16 Uhr. Sonntag von 11 Uhr bis 17 Uhr.

Metaphysisch betrachtet ist der erste Grad der körperliche Grad. Der Eingeweihte erfährt, dass es wichtig und darüber hinaus auch sehr schön ist, sich regelmäßig und liebevoll Zeit für die eigene Entwicklung zu gönnen.

Das Prinzip des Nicht – Tuns oder absichtsvollen Zulassens steht beim Umgang mit der Reiki – Energie im Vordergrund.

Im Basis Kurs lernst Du Reiki für Dich und andere erfolgreich anzuwenden. Du lernst Grund- und Zusatzpositionen bei der Anwendung von Reiki und die Gesetze des Energieaustausches.

Durch vier Einweihungen erfährst Du das Öffnen und Reinigen Deiner inneren Heilungskanäle sowie eine wesentliche Erhöhung Deiner Schwingung und des Energiepotentials.

Du gibst und bekommst bereits Reiki- Behandlungen im Seminar.

Programm:

– Das traditionelle Usui-Reiki und seine Philosophie

– vier traditionelle Einweihungen

– Tiefenentspannung & Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte

– Systematische Ganzbehandlung im Sitzen und im Liegen mit genauer Erklärung der Positionen

– Sensibilisierungsübungen: Jeder kann lernen Energien selbst wahrzunehmen

– Wie schütze ich mich vor Fremdenergien / Energie Vampirismus

– Die 7 Hauptchakras

– Chakrenausgleich

– Reiki für Tiere- Reiki für Pflanzen

– Kinder mit Reiki behandeln

– Wo ist die Reiki Anwendung sinnvoll, wo nicht

– Besondere Tipps bei der Arbeit mit Reiki und dem Umgang mit Klienten

– uvm

Heiler Seminar Körperliche Energieheilung – Energieheilung aktiv & selbstbewusst anwenden.

Seminar im englischen geistigen Heilen in Hamburg

Körperliche Energieheilung

An diesem Kurs- Wochenende lernen wir die drei wesentlichen Energieheilungen kennen und zu verstehen, welche wichtige Rolle unser Gehirn und unser Nervensystem bei dem Fluss unseres Bioelektrischen- Feldes spielt und welchen Einfluss es auf unsere Gesundheit ausübt.

Wobei in erster Line darauf abgezielt wird den Körper und den Geist von den Ursachen verschiedenartiger Traumen zu befreien deren viele Krankheiten unserer Zeit zugrunde liegen.

Desweiteren lernen wir unsere physische Energien gezielt einzusetzen um z.B. Muskeln-und Gelenkprobleme, Schmerzen verschiedener Art, diverse körperliche aber auch streßbedingte Beschwerden zu behandeln.

Anhand von Heildemonstrationen werden wir in das Wissen um die Heilung derartiger Probleme eingeführt und haben die Möglichkeit uns direkt in der praktischen Anwendung zu erproben und das gelernte umzusetzen.

Wir beschäftigen uns im weiterhin mit körperlichen Schocks. Wie sie enstehen und wie wir sie leicht lösen können. Schleudertrauma wie auch steife Schultern werden ein Thema sein.

Weiter wird auf die drei grundlegenden Persönlichkeitstypen und die für sie typischen Krankheitsbilder eingegangen und die für jeden Typus am besten geeignete Behandlungsstrategie.

Ausserdem interessiert uns im Kurs auch welche Möglichkeiten wir mit geistigen Heilen bei Bournout haben und wie wir auch hier Heilenergien gezielt einsetzen können. Ein wichtiges Thema der Migräne und des Kopfschmerzes, wird an diesem Wochenende ebenso ausführlich behandelt.

Weiter gehen wir darauf ein worauf ein Heiler im Umgang mit seinen Klienten achten sollte und welche rechtlichen Rahmenbedingungen für Heiler gelten.